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Krones für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte die bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Christine Haderthauer, dem Krones-Vorstandsmitglied Werner Frischholz, der auch für das Ressort Qualität zuständig ist, das OHRIS-Zertifikat in Anerkennung der erfolgreichen Einführung des Arbeitsschutzmanagementsystems. OHRIS steht für "Occupational Health- and Risk-Managementsystem". Es soll die Eigenverantwortung des Unternehmens im Bereich der Arbeitssicherheit stärken. Umfassender Arbeitsschutz, der immer weiter entwickelt und optimiert wird, zählt bei Krones, einem der größten Arbeitgeber in der Region, schon seit langem zu den besonderen Anliegen. Das spiegelt sich auch in der Unfallstatistik wider: Bereits jetzt kann das Unternehmen im Vergleich zum berufsgenossenschaftlichen Durchschnitt auf äußerst niedrige Unfallzahlen verweisen. OHRIS wurde von der Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der bayerischen Gewerbeaufsicht und dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen entwickelt. Es ist ein auf das Unternehmen maßgeschneidertes betriebliches Arbeitsschutzmanagementsystem, das zugleich aber auch nachweislich nationale und internationale Standards im Arbeits- und Gesundheitsschutz berücksichtigt. Vor gut einem Jahr wurde vom Krones-Vorstand die Weiterentwicklung des bestehenden Qualitätsmanagementsystems hin zum integrierten Managementsystem (IMS) beschlossen. OHRIS bildete das i-Tüpfelchen. Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss, durchgeführt vom Gewerbeaufsichtsamt der Regierung der Oberpfalz, konnte Krones das integrierte Managementsystem für Qualität (DIN EN ISO 9001), Umweltschutz (DIN EN ISO 14001) und Arbeitssicherheit (BS OHSAS 18001) im Unternehmen umsetzen. Für die erfolgreiche Integration von IMS wurde das Unternehmen bereits vor kurzem vom TÜV Süd mit dem IMS-Zertifikat ausgezeichnet.kf








