Wirtschaft + Unternehmen

IT & Business: Neuer CSO bei Asseco

Der ERP-Anieter Asseco besetzt mit Carl-Heinz Gödde (56) die neu geschaffene Position des Chief Sales Officers. Gödde war bislang als Regional Vice President beim Wettbewerber Infor Deutschland tätig. Der studierte Wirtschaftsinformatiker bringt fast dreißig Jahre Erfahrungen in der IT-Branche mit. Mit Gödde gewinnt das Karlsruher Unternehmen nach CTO Thorsten Reuper, zuvor Leiter des Bereiches Produkt und Entwicklung bei der Psipenta Software, bereits die zweite Führungskraft, die aus einer Managementposition bei einem marktführenden Wettbewerber zu Asseco gewechselt ist.

Carl-Heinz Gödde ist neuer Chief Sales Officer bei Asseco.

Diese personelle Verstärkung innerhalb des C-Level-Managements sei ein klares Bekenntnis zu einer noch wesentlich intensiveren Vertriebs- und Kundenstrategie, die ein anhaltendes Wachstum im Bestands- und insbesondere Neukundenbereich vorsieht, heißt es aus Karlsruhe. Als CSO wird Gödde nicht nur für den Direktvertrieb, sondern auch das Partner Management zuständig sein. Er trägt damit die Verantwortung für das Vertriebskompetenzteam und das Partnermanagement sowie den Direktvertrieb in den Regionen Nord, Mitte und Süd.

"Die Asseco Germany AG war für mich schon immer einer der technologisch führenden Hersteller im Mittelstandssektor mit einer großen betriebswirtschaftlichen Tiefe. Als hochmodernes, aufstrebendes und vor allen Dingen zukunftsträchtiges Unternehmen, das mit APplus eine der modernsten ERPII-Lösungen im gesamten Marktumfeld realisiert hat, besitzt das Unternehmen für mein Dafürhalten ein überaus hohes Zukunfts- und Erfolgspotenzial. Ich freue mich sehr, an dieser Zukunft aktiv mitzuwirken", so Gödde.

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Zu den Kunden der Karlsruher gehört u.a. die Schoenau AG, einer der führenden Großhändler für Solarzubehör in Europa mit Stammsitz in Berlin. Sie unterstützt ihren anhaltenden Wachstumskurs mit der Unternehmenslösung APplus Asseco.

Hintergrund: Da anfallende Arbeiten durch die stark gestiegene Auftragslage ohne ein voll integriertes System nicht mehr möglich, bzw. nur noch durch einen kaum vertretbaren Aufwand zu bewältigen waren, entschieden sich die Verantwortlichen für die Umstellung auf ein leistungsfähiges System. Innerhalb eines auf zwei Monate angesetzten Softwareauswahlverfahrens galt es, eine Lösung zu ermitteln, die den stetig wachsenden Kundenanforderungen durch ein beschleunigtes Arbeiten bei gleichbleibendem Mitarbeiterstamm gerecht wird. Vernetzte Abläufe und die Bereitstellung relevanter Informationen auf Knopfdruck ohne langwierige Recherche bildeten hierbei zwei der Hauptvorgaben.

Formuliertes Ziel war es, die Arbeitsprozesse und Warenströme im Unternehmen zu optimieren, um schneller und insbesondere effektiver auf Kundenwünsche reagieren zu können. Dadurch sollte sowohl den Zufriedenheitsgrad auf Käuferseite steigen und gleichzeitig entsprechend höhere Erträge erzielt werden.

APplus erfüllte all diese Kriterien. Zudem überzeugten die überschaubaren Kosten einer solchen Komplettlösung, die diese auch für kleine und mittelständige Unternehmen interessant und tragbar macht. kf


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