Globales Rahmenabkommen geschlossen
Hima und Pepperl+Fuchs stärken Steuerungskooperation
Hima hat mit dem Hersteller von Automatisierungstechnik Pepperl+Fuchs ein globales Rahmenabkommen geschlossen. Es umfasst die gemeinsam entwickelten Termination Boards des H-Systems und zugehörige Module von Pepperl+Fuchs, die mit den Connector Boards für die Sicherheitssteuerungen der Himax-Familie verbunden werden.
Außerdem regelt das Abkommen für alle Hima-Gruppenunternehmen einheitlich formale und rechtliche Aspekte wie Gewährleistung, Haftung, Obsoleszenz-Management sowie einheitliche kommerzielle Bedingungen. „Pepperl+Fuchs ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Sensoren und Produkten für den Explosionsschutz und gehört zu den wichtigsten Lieferanten von Hima“, sagt Udo Brestrich, Einkaufsleiter bei Hima
Für die kanalweise galvanische Trennung beziehungsweise die Trennung zum Ex-Bereich ist bei sicherheitsgerichteten Steuerungen eine zusätzliche Trennebene erforderlich, die durch die vorkonfektionierten Systemkabel und auf Termination Boards montierte Trennbarrieren des H-Systems von Pepperl+Fuchs realisiert werden kann. Über die geprüften Standard-Systemkabel lassen sich Termination Boards und Connector Boards der Himax pro Signaltyp einfach verbinden. Fehler in der Verdrahtung werden ausgeschlossen und möglichst kurze Zeiten bei der Inbetriebnahme garantiert.
Die Trennbarrieren des H-Systems lassen sich ohne Werkzeug auf den Termination Boards montieren und selbst während des Betriebs austauschen. Diese Kombination biete die ideale Plug- and Play-Lösung für den Einsatz der Himax zur Verarbeitung von Signalen aus dem explosionsgefährdeten Bereich. Gleichzeitig stelle dies die kompakteste derartige Lösung am Markt dar, so das Unternehmen. as









