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High Performance Computing: Europäische Technologieplattform gegründet
Führende Vertreter aus Forschung und Industrie im Bereich des Hoch- und Höchstleistungsrechnens haben sich zur European Technology Platform for HPC (ETP4HPC) zusammengeschlossen. Ziel ist es, Europas Wettbewerbsfähigkeit im High Performance Computing zu verbessern und die Technologieentwicklung voranzutreiben. Zu den Gründern von ETP4HPC gehören Allinea, ARM, Bull, Caps Entreprise, Eurotech, ParTec, STMicroelectronics und Xyratex sowie einige der großen europäischen Hoch- und Höchstleistungsrechenzentren. Unter anderem beteiligen sich das Jülich Supercomputing Centre neben der Fraunhofer-Gesellschaft, dem Leibniz-Rechenzentrum und dem Barcelona Supercomputing Center.
ETP4HPC soll im Dialog mit der Europäischen Kommission eine "Strategic Research Agenda" für HPC-Technologieentwicklung im Bereich Hardware erstellen. Sie ergänzt damit den Supercomputing-Verbund Prace, der die Bereitstellung von Rechenkapazitäten sowie Software- und Anwendungsentwicklung für Wissenschaft und Wirtschaft auf europäischer Ebene steuert. Ein Visionspapier der Plattform zeigt auf, wie Europa eine führende Rolle bei der Entwicklung von Rechnern der nächsten Generation einnehmen kann. Dazu sind unter anderem die gezielte Förderung und Entwicklung von Forschungsprogrammen, Startups und kleinen und mittleren Unternehmen sowie Synergieeffekte mit verwandten Informationstechnologien erforderlich.-mc-
European Technology Platform for HPC, www.etp4hpc.eu








