Mehr Farbe - mehr Funktionalität

Die neue SCOPE ist da!

Ab heute wird's bunt: Nach einem gründlich durchdachten und vielerorts angekündigten Relaunch flattert heute die neue SCOPE noch druckfrisch auf die Schreibtische unserer Leser. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um die bevorstehende Hannover Messe. Freuen Sie sich auf gründlich recherchierte Fachberichte und gut vorbereitete Interviews. Sie beziehen noch keine SCOPE? Dann holen Sie sich noch heute Ihr kostenloses Probeexemplar über den Bestellservice.

Das neue Cover lässt erahnen: Die neue SCOPE hat sich vom Schwarz verabschiedet und bekennt Farbe.

SCOPE-Chefredakteur Hajo Stotz zum neue Look von Europas auflagenstärksten Industriemagazins: Die neue SCOPE - weg vom Black!

Das TOP-Thema in der aktuellen Ausgabe

Software spielt in der industriellen Fertigung eine immer wichtigere Rolle. Mit dem TIA-Portal hat Siemens ein Engineering-Framework entwickelt, das alle Automation-Software-Tools in einer einzigen Entwicklungsumgebung vereint. (Bild Siemens)

Effizienter durch Visualisierung: Visualisierung ist einer der großen Trends in der Automatisierungstechnik – und das schon seit einiger Zeit. Dass die Visualisierung sozusagen einen zweiten Frühling erlebt, liegt an den technischen Möglichkeiten, die inzwischen verfügbar sind. Immer komplexere Prozesse lassen sich heute einfach in eine visuell erfassbare Form bringen, so dass der Bediener die Anlage so fehlerfrei betreiben kann. Redakteur Johannes Gillar hat die derzeitigen Möglichkeiten ausgelotet und für Sie zusammen gefasst.

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Das Special zur HMI 2015: Mit welchen Neuheiten fahren die Aussteller zur Hannover Messe? Verschaffen Sie sich einen Überblick - täglich aktualisiert auf SCOPE ONLINE.

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Ralph Engel, Geschäftsführer von Eks Engel

„Wir sind auf Zukunft gepolt“: Lichtwellenleiter, insbesondere aus Kunststoff, sind ein Wachstumsmarkt. Im Gespräch mit SCOPE-Redakteur Johannes Gillar erklärt Ralph Engel, Geschäftsführer von Eks Engel, wieso sein Unternehmen zwar durchaus wachsen will, aber dies nicht zwingend um jeden Preis notwendig ist.

Das 5-Achsen-BAZ C 50 UP kann Werkstücke mit einem Gewicht bis 2.000 Kilogramm aufnehmen.

Auf dem Weg in neue Dimensionen: Das niederländische Unternehmen Kusters produziert Komponenten für u.a. den Maschinen- und Gerätebau sowie die Elektro-, chemische und Nahrungsmittelindustrie. Die Seriengrößen reichen von einigen Einzelstücken bis in die Tausende. Mit 5-Achsen-Bearbeitungs-Knowhow, sich ergänzenden Maschinen-Arbeitsbereichen sowie angepasstem Automatisierungsgrad von Hermle befindet sich das Unternehmen im scharfen Wettbewerb dauerhaft auf der Erfolgsspur.

Mit der modularen Maschinenreihe Solaris von ITM können Zigarettenfilter aus bis zu vier verschiedenen Filtersegmenten realisiert werden. Dank Profinet-Vernetzung und intelligenter Simotion-Steuerungstechnik verfügt die Maschine über sehr kurze Umrüstzeiten.

Aber bitte mit Filter…: Bei Zigarettenfiltern geht der Trend weg von Monofiltern hin zu einer Kombination verschiedenartiger Filtersegmente, von denen jedes auf eine ihm zugedachte Eigenschaft optimiert ist. Maschinen zur Herstellung dieser Filter stellen wegen hoher Taktzeiten von mehr als 80 Stück pro Sekunde extreme Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Automatisierungstechnik.

Verpassen Sie nicht die Premiere der „ROBOTIK IN DER INDUSTRIELLEN FERTIGUNG".

Roboter bestimmen zunehmend die industrielle Produktion. SCOPE und handling vertiefen das Thema „ROBOTIK IN DER INDUSTRIELLEN FERTIGUNG" in einer Sonderpublikation, weil es ein wichtiges Zukunftsthema für die produzierende Industrie ist.

Die Redakteure von SCOPE und handling widmen sich diesem Zukunftsthema ganz intensiv und gemeinsam in einer Sonderpublikation, die der aktuellen Scope beiliegt. Neugierig geworden? Dann holen Sie sich noch heute Ihr kostenloses Probeexemplar über den Bestellservice. kf

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Die Bedeutung roboterbasierter Automatisierungslösungen steigt. Die Auftragsbücher der Roboterhersteller sind voll – nicht nur die Autohersteller treiben die Zahlen, sondern auch kleine und mittelständische Fertigungsbetriebe rüsten auf und um.

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