Wirtschaft + Unternehmen
Hainbuch America in Bewegung
Bei "Hainbuch America", der US-amerikanischen Tochterfirma des Spannmittelherstellers aus Marbach, hat sich in den letzten Monaten viel getan: Der Umzug nach Germantown (Wisconsin) in ein neues Gebäude, die Begrüßung des neuen Präsidenten James Woods und schließlich der Tag der offenen Tür Mitte Mai.
Ende letzten Jahres stand zunächst der Umzug ins neue Gebäude nach Germantown in Wisconsin an. Für alle Mitarbeiter ein Kraftakt, denn bei einem Komplettumzug von Verwaltung und Produktion muss jeder mit anpacken. Doch mit einem guten Team und tatkräftiger Unterstützung hat alles reibungslos funktioniert. Jetzt kann wieder auf Hochtouren verkauft und produziert werden.
Mit neuem Präsidenten auf zu neuen Ufern
Mit James Woods als neuem Präsidenten hat sich Hainbuch America einen erfahrenen Profi an Bord geholt. Der Amerikaner blickt auf 23 Jahre in der Werkzeugmaschinen-Industrie zurück. Ihn zeichnen nicht nur langjährige Erfahrung und Praxisbezug in der Branche aus, sondern auch die erfolgreiche Führung als Präsident eines mittelständischen amerikanischen Unternehmens. Für Hainbuch sieht er in den USA noch ein großes Entwicklungspotential und das möchte er ausschöpfen.
Open-House mit viel Prominenz
Zu guter Letzt feierte Hainbuch America am 10. Mai 2013 noch seinen Umzug ins neue Gebäude mit einem Open-House. Alle umliegenden Firmen waren recht herzlich dazu eingeladen, rund 150 Besucher waren der Einladung gefolgt. Auch Wisconsin Lt. Governor Rebecca Kleefisch, Wisconsin State Senator Alberta Darling, Wisconsin State Representative Dan Knodl sowie Germantown Village Präsident Dean Wolter ließen sich die Einweihung nicht entgehen. kf









