Gene Haas plant eigenes F-1-Team
Haas Automation sponsert Scuderia Ferrari
Ab dem 65. britischen Grand Prix in Silverstone wird das Markenlogo von Haas Automation für die restliche F1-Saison und die ganze Saison 2015 über auf dem unteren Seitenkasten des Ferrari F14 T, den die Weltmeister Fernando Alonso und Kimi Räikkönen fahren, zu sehen sein.
"Haas Automation ist eine Premium-Marke. Diese Botschaft kann man nicht besser vermitteln, als im Rahmen einer Partnerschaft mit der Scuderia Ferrari auf der größten Bühne des Motorrennsports", sagt Gene Haas, Gründer von Haas Automation. "Die Scuderia Ferrari ist das renommierteste und erfolgreichste Team der F1, das zudem über eine große, treue und leidenschaftliche Fangemeinde verfügt. Indem wir die Fans der Scuderia Ferrari und die Kunden von Ferrari auf die Qualität der CNC-Werkzeugmaschinen von Haas Automation aufmerksam machen, gehen wir einen wichtigen ersten Schritt, um unsere weltweite Reichweite auszubauen."
1951 errang die Scuderia Ferrari in Silverstone ihren ersten Formel-1-Sieg. Seitdem kann sie auf 221 Rennsiege, darunter 16 Konstrukteurs-WM-Titel und 15 Fahrer-WM-Titel verweisen. Für die Scuderia Ferrari an den Start gehen der zweimalige Weltmeister Alonso und der Weltmeister von 2007 Räikkönen. Dieses erfolgreiche Duo hat insgesamt bereits 52 F1-Siege (Alonso: 32, Räikkönen: 20) errungen.
"Wir freuen uns, Haas Automation als unseren jüngsten offiziellen Lieferanten begrüßen zu dürfen", sagt Marco Mattiacci, Teamchef der Scuderia Ferrari. "Diese Vereinbarung stärkt unsere bestehenden Verbindungen mit den USA als einem wichtigen Markt nicht nur für unser Unternehmen, sondern auch für die Scuderia Ferrari, da das Team dort bereits einige sehr wichtige Partnerschaften eingegangen ist."
Bald mit eigener Mannschaft
Die Partnerschaft von Haas Automation mit der Scuderia Ferrari ermöglicht dem Unternehmen zudem, sich an der Formel 1 zu beteiligen, bevor es als Hauptsponsor des von Gene Haas geplanten Formel-1-Teams auftritt. Das Haas Team wird im Jahr 2016 sein erstes Rennen fahren und das erste in Amerika ansässige F1-Team seit 1986 sein.








