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FIPA: Griff ins Innere
Für jede Handlingaufgabe die passende Lösung: Wenn die Aufsetzfläche für die Nutzung von Vakuumsaugern zu gering ist oder Greifzangen ein Werkstück beschädigen können, ist der FIPA Innengreifer eine geeignete Lösung - nach einem einfachen Prinzip: Der Innengreifer taucht in das Werkstück ein. Durch Druckluft staucht der innenliegende Kolben das Elastomer-Teil, dessen Durchmesser daraufhin zunimmt. Das Ergebnis: Das Werkstück wird fest eingespannt und sicher gehalten. Zum Absetzen wird die Druckluft abgeschaltet, der Kolben fährt in seine Ausgangslage zurück, wodurch das Elastomer-Teil wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Das Werkstück kann entnommen werden.
Diese Funktionsweise haben sämtliche Innengreifer gemeinsam. Doch typisch für FIPA ist die technische Umsetzung: So kommen die neuen Innengreifer Expander ohne Stahlbauteile aus. Durch die neue Aluminium-Leichtbauweise sind sie bis zu 30 Prozent leichter. Dies ermöglicht gerade in komplexen Greifersystemen mit vielen Innengreifern eine höhere Dynamik. Neu ist auch, dass sämtliche Greifer nun über Klemmschäfte (14 bis 30 Millimeter) für die Anbindung an den FIPA Greiferbaukasten und sämtliche marktgängige Systeme verfügen.
Neben dem eigentlichen Handling während der Produktion lässt sich mit den FIPA Innengreifern Expander auch die anschließende Qualitätskontrolle durchführen. Dazu dient eine zusätzliche Durchgangsbohrung, über die Hohlkörper zur Stabilitätsprüfung entweder mit Druckluft oder Vakuum beaufschlagt werden können. Damit führen FIPA Innengreifer die Prozess-Schritte Greifen und Prüfen zusammen. Vorteile laut Hersteller: Erhöhte Taktzeit, höhere Wirtschaftlichkeit und oftmals auch geringerer Platzbedarf. bw









