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FDT - Nutzerrechte für ZVEI
durch Übertragung der Rechte von der Profibus-Nutzerorganisation (PNO) an den Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI). Was wie ein weiterer einfacher Standard aussieht, birgt weitreichende Konsequenzen in sich.
Diese Spezifikation wird eine Hersteller- und Feldbus-unabhängige Integration unterschiedliicher Geräte in heterogene Leitsysteme ermöglichen und damit viele bekannte Probleme der Anlagenbauer und -betreiber deutlich reduzieren.
FDT definiert die Schnittstelle zwischen der gerätespezifischen Software, dem sogenannten Device Typ Manager (DTM), der alle Parameter und Funktionen enthält, und den Leitsystemen der Prozess- und Anlagensteuerungen.
Dadurch können Geräte unterschiedlicher Hersteller, unabhängig von den spezifischen Anforderungen der Feldbusse, in die Anlage integriert werden. Für den Betreiber bedeutet dies eine Konsistenz in der Gesamtkonfigurierung seiner Anlage, die bisher in einem solchen Umfang nicht möglich war.
Darüber hinaus wrid das Handling an sich wesentlich vereinfacht. Diese Spezifikation, die 1998 von der ZVEI initiiert und von der PNO in einem Arbeitskreis weitergeführt wurde - und auch noch weiterentwickelt wird - liegt vor.
Jetzt geht es darum eine Akzeptanz für dieses komplexe Konzept bei den potentiellen Nutzern zu schaffen. Was die integrierten DTMs angeht, Funktion und Qualität liegen ja in voller Verantwortung bei den Geräteherstellern, sind einige Firmen bereits neue Wege gegangen und haben erste Versionen auf der Interkama vorgestellt. st








