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Wirtschaft + Unternehmen

ERP und PLM: PLM-basierten Rezepturentwicklung für SAP

„Die Rezepturentwicklung SAP RD innerhalb SAP PLM-Suite unterstützt Lebensmitteltechnologen optimal bei ihrer kreativen Arbeit“, sagt Holger Behrens, Vorstand bei cormeta.

Mit dem aktuellen Release von SAP PLM haben die Walldorfer ihr Produktlebenszyklusmanagement nochmals ¿handlicher¿ gemacht. Rollenbasiert bietet es zahlreiche Verbesserungen für sämtliche produkt- beziehungsweise rezepturbezogenen Prozesse: Von der ersten Idee über die Fertigung bis hin zu Produktservice und -controlling. Außerdem holt die PLM-Suite mit einer speziellen Aufbereitung kreative Produktentwickler an Bord. Ein entscheidender Vorteil in Branchen, die auf gutes Innovationsmanagement angewiesen sind. Gerade die Prozessindustrie in ihrer Multi-Abhängigkeit von Materialfortschritt, Rohstoffpreisen und -verfügbarkeiten, Lebensmittel- und Umweltgesetzen oder Chemikalienverordnungen wie Reach braucht permanent neue Rezeptknüller.
Food- und Pharmaindustrie sowie alle anderen, die Materialien in hochtechnologisierten Verfahren verarbeiten profitieren davon, wenn sie Innovationen effektiv organisieren und unter Berücksichtigung aller Compliance-, Qualitäts- und Validierungsaspekte kontrolliert in ihre Systeme einbinden. Zu diesem Zweck besteht SAP PLM unter vielen anderen Bausteinen aus einem Modul für Produktentwicklung sowie dem Portfolio- und Projektmanagement SAP PPM für die zeit- und budgetgerechte Prozessplanung. In der Prozessindustrie bietet SAP speziell die Rezepturentwicklung als Produktentwicklungskomponente an: SAP RD (Recipe Development).
Kunden bescheinigen dem PLM-Set große Realitätsnähe. Speziell SAP RD ist auf die kreative und doch systematische Arbeitsweise von Wissenschaftlern, Technikern und Ingenieuren in der Rezepturentwicklung zugeschnitten. Die SAP Formel- und Rezepturentwicklung bietet flexible Einstiegs- sowie Änderungsroutinen, definiert Rezept und Herstellung und berücksichtigt über den Compliance Check unter anderem landesspezifische Gesetze. Alle nötigen Rezept- und Prozessspezifikationen fließen ohne zusätzlichen Pflegeaufwand in die bestehenden ERP-Anwendungen ein.
Rezepturverwaltung muss sein. In SAP RD geht diese mit der Rezepturentwicklung einher. ¿Der Aufwand beschränkt sich jedoch auf die businessrelevanten Vorgänge¿, weiß Holger Behrens, cormeta-Vorstand in Ettlingen. Als zertifizierter SAP-Partner bedient der Softwaredienstleister vor allem mittelständische Unternehmen in den Branchen Nahrungsmittelproduzenten, pharmazeutische Industrie, und den Handel/Großhandel mit technischen Produkten. Das Ettlinger Softwarehaus implementiert SAP von A bis Z und stellt darüber hinaus eigenentwickelte Branchenlösungen und Dienstleistungspakete zur Verfügung. Die PLM-Lösung hat die cormeta bei ersten Schlüsselkunden in der Lebensmittelindustrie bereits zum Laufen gebracht. Ergebnis: ¿Bei Produktentwicklern kommt die neue Art der Spezifikationsverwaltung besonders gut an.¿ -sg-

cormeta AG, Ettlingen, Tel. 07243/6059-10, http://www.cormeta.de

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