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Desoutter macht mit Ekatec gemeinsame Sache
Lackbeschädigungen während der Montage kommen in der Automobil- oder der Luft- und Raumfahrtindustrie immer wieder vor: etwa durch abrutschende Einsteckwerkzeuge oder vom Schrauber-Bit herabfallende Schrauben. Ein Ansatzpunkt für Desoutter aus Maintal, nach entsprechenden Lösungen für ihre Kunden zu suchen. Ekatec mit Sitz in Rottenburg hat sich auf Sonderlösungen für Montageprobleme spezialisiert und stellt mit ihrem Produktprogramm so etwas wie die natürliche Ergänzung des Desoutter-Programms dar, das Industriewerkzeuge für höchste Montageanforderungen umfasst. "Gemeinsam bieten wir unseren Kunden nun unter anderem ein komplettes System zur Vermeidung von Lackbeschädigungen während des Montageprozesses an", betont Matthias Noll, Produktmanager für Werkzeug- und Arbeitsplatzzubehör bei Desoutter. "Dazu gehören oberflächenschützende Schrauber-Bits, Stecknüsse, Bithalter, Stecknussverlängerungen und robuste Schutzhüllen, die den Kontakt von Stahl auf Lack vermeiden - und damit Beschädigungen der Oberfläche." Bei Abnutzung sind die Hüllen leicht austauschbar. Die stetig steigenden Anforderungen der Kunden an die Oberflächengüte seien mit "Covertec", wie das Programm genannt wird, leicht zu erfüllen, freuen sich beide Unternehmen.
Magnet-Bits und Hülsen mit extrastarken Magneteinsätzen bieten darüber hinaus Sicherheit bei der Montage. Auch bei schnellen, ruckartigen Bewegungen halten die Schrauben sicher am Bit. Die Ringmagnethülsen passen auf alle Standardbits, Inbusschlüssel und Stecknüsse. Es gibt Bits mit vormontierten Magnethülsen sowie einzeln erhältliche Magnethülsen, die selbst montiert werden können. Die Covertec-Produkte erhöhten wegen ihrer meist drehbaren Schutzhülle außerdem die Arbeitssicherheit bei Arbeiten mit Handschuhen, da sich Handschuhe praktisch nicht mehr in der Nuss verfangen könnten. bw









