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Der Schnecke überlegen
Werkstoffwahl und Bearbeitungsprozesse waren für die Fertigung des Hypoidkegelpaares von hoher Bedeutung. Die Baureihe sei einem Schneckengetriebe technisch weit überlegen, was sich insbesondere im höheren Wirkungsgrad zeige und zu einer wesentlichen Energieeinsparung führe. Außerdem sei das Kegelradgetriebe kleiner, leichter und spare Material. Es weist ein niedriges Anlaufmoment auf und benötigt keine Anfahrzyklen. Der Drehmomentverlust ist selbst bei hohen Drehzahlen gering. Die Wärmeentwicklung bleibt bei Dauer- beziehungsweise Zyklusbetrieb minimal. Instandhaltungskosten fallen aufgrund des geringen Abriebs aus der Verzahnung nicht an. Das Getriebespiel muss nicht nachgestellt werden.
Die neuen Kegelradgetriebe DynaGear D115 i=30:1 erweitern die bislang bestehende einstufige Baureihe mit einer Übersetzung bis i=15:1. Hohe Leistungsdichte, kleiner Bauraum und der Anlaufwirkungsgrad von mehr als 90 Prozent sollen den Anforderungen in der Automation gerecht werden. bw








