Wirtschaft + UnternehmenSchmolz + Bickenbach zu möglichen Folgen der Japan-Katastrophe

Die aktuellen Entwicklungen in Japan haben laut Benedikt Niemeyer, CEO der Schmolz + Bickenbach AG, kaum akute Auswirkungen auf den internationalen Stahlmarkt. Maximal seien kurzfristige Produktionseinschränkungen der japanischen Automobilindustrie und Lieferengpässe im asiatischen Raum zu erwarten. Im Bereich der Kernkraftsicherheit und der Alternativen Energiegewinnung hingegen erwartet der Vorstandsvorsitzende eine deutlich steigende Nachfrage nach den Spezialstahlprodukten des Konzerns.

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