Wirtschaft + UnternehmenEMO Hannover 2011: zeigt, was auf Hersteller und Betreiber zukommt
Die Krise ist vorbei, doch der Maschinenverkauf bleibt ein hartes Geschäft. Werkzeugmaschinen (WZM) müssen heute wahre "Tausendsassas" sein, die Werkstoffe aller Art verarbeiten, möglichst ohne Hilfsstoffe auskommen und sich äußerst flexibel sowie schnell an neue Aufgaben anpassen lassen. Was auf WZM-Hersteller und -Betreiber zukommt, berichten zwei renommierte Experten für Zerspanen und Umformen aus Dortmund und Chemnitz.
Prof. Dirk Biermann, Leiter des Institutes für Spanende Fertigung (ISF) der Technischen Universität Dortmund: "Ich erwarte auf der internationalen Fachmesse EMO 2011 vor allem neue Entwicklungen und Trends zu den Themen der Verfahrensintegration sowie zu energieeffizienten Maschinen und Prozessen zu sehen. Aber auch der Leichtbau in der Automobil- und Luftfahrtindustrie wird, wie auch die virtuelle Fertigungsplanung, eine Rolle spielen."
