Umsatz und Personalaufbau
ams.Solution steigert Auftragseingang
Im Jahr 2018 stieg der Umsatz der ams.Solution auf 24,5 Mio. und die Zahl der Mitarbeiter nahm um 8 Prozent zu. Dieser Personalaufbau geht unter anderem auf den neuen Entwicklungsstandort an der Universität Bremen zurück.
Die Umsatzzahlen der ams.group sind um vier Prozent auf 24,5 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Grund für das positive Ergebnis war der Wechsel von einer hierarchisch geprägten Linienorganisation auf eine schlanke, wandlungsfähige Teamstruktur, die auf die Wirkprinzipien der agilen Selbstorganisation setzt. Für das aktuelle Jahr erwartet die Unternehmensgruppe eine Umsatzzunahme von 17 Prozent. „Diese Planzahlen stützen sich erstmals auch auf die Erwartung der Mitarbeiter“, erklärt Finanz- und Personalvorstand Simone Schiffgens. Um die Datenbasis der Geschäftsplanung zu erweitern, haben sie die verschiedenen Teams gebeten, die Auftragsentwicklung aus ihrer Sicht einzuschätzen. Diese Daten wurden dann mit der Erlös-, Kosten- und Investitionsplanung der Geschäftsführung verglichen.
Im Januar 2019 hat Willibald Müller seine Vorstandstätigkeit in der ams.Solution AG vertragsgemäß beendet. Im Vorstand war er zuletzt für Produkte und strategische Entwicklung zuständig. Ende 2018 beschäftigte die ams.group insgesamt 208 Mitarbeiter durch einen Personalzuwachs von acht Prozent. Außerdem ging die Fluktuationsrate im Vergleich zum Vorjahr von 9,0 Prozent auf 4,9 Prozent zurück, dennoch ist weiterer Personalaufbau im neuen Geschäftsjahr in Planung. Eine große Dynamik geht dabei von dem neuen Entwicklungsstandort aus, den Unternehmensgruppe im Juni 2018 im Technologiepark Uni Bremen eröffnet hat. Sie entwickeln tragfähige Zukunftsstrategien, um einen nachhaltigeren digitalen Verbesserungsprozess, mit dem Ams-Kunden ihre Wettbewerbsfähigkeit permanent ausbauen können, zu gewährleisten. Die dazu erforderlichen Beratungsleistungen und Softwaresysteme bieten die Unternehmen der ams.group jeweils aus einer Hand.









