Werkstoffe

Wenn große Hersteller

Ihre Qualitätsstandards checken, dann stehen auch die Dienstleister der Logistikkette mit auf dem Prüfstand. So geschehen, als Bosch Siemens Hausgeräte (BSH), München, im Rahmen eines Qualitätswettbewerbs die Gebietsspediteure seiner Beschaffungslogistik unter die Lupe nahm. Als eines von sieben Unternehmen war davon die Spedition Kost aus Attendorn betroffen, die auch im Logistikverbund 24plus fährt.

Für seinen Qualitätswettbewerb hat der Hausgeräte-Hersteller einen umfangreichen Pflichtenkatalog aufgestellt. Die Einzelkriterien werden den Ergebnis- und Qualitätstrends der Wettbewerbsteilnehmer und den qualitativen Anforderungen der BSH-Werke an den Wettbewerb regelmäßig angepasst.

Die Sache ging gut aus für den Dienstleister. Zum wiederholten Mal belegte Kost den ersten Rang in diesem Qualitätswettbewerb. Die Spedition zeichnete sich (im vergangenen Jahr) insbesondere durch niedrige Schadenquoten, hohe Termintreue und reibungsloses Behältermanagement aus. Sie ist bereits seit 19 Jahren für BSH als Gebietsspediteur tätig. Kost holt die Stückgüter sowie Teil- und Komplettladungen der BSH-Lieferanten aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ab und liefert sie an die sechs Produktionsstandorte von BSH in Berlin, Nauen, Bretten, Dillingen/Donau, Giengen/Brenz und Traunreut. 11.015 Sendungen transportierte Kost vergangenes Jahr für die Münchener. Die Beschaffung erfolgt(e) über eigene Verkehre, aber auch über das Netz der Stückgut-Kooperation von 24plus, in der die Spedition Gesellschafter ist.

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Peter Baumann, der Geschäftsführer von 24plus, wertet die Auszeichnung der Spedition auch als Bestätigung für die Qualität seines Systemnetzes. „Der in Systemnetzen organisierte speditionelle Mittelstand ist in der Lage, höchst anspruchsvolle Logistikleistungen auch für Großunternehmen zu erbringen“, sagt er. ms

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