Ultrakurzpulslaser
Zukunft der Lasertechnik
Klaus Löffler, Geschäftsführer und Vertriebsleiter von Trumpf Lasertechnik, freut sich auf die bevorstehende Fachmesse Laser– World of Photonics in München (26. bis 29. Juni): „Für uns wird das eine Messe der Superlative, wir können den Showdown kaum erwarten. Wir wollen unseren Besuchern in München zeigen, wie wir uns die Zukunft der Lasertechnik vorstellen, welche Technologien immer relevanter werden und was für Vorteile sich daraus für den industriellen und wissenschaftlichen Einsatz ergeben.“
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht ein neues Strahlführungskonzept für Ultrakurzpulslaser. Trumpf wird in München eine Technologiestudie vorstellen, die das Potenzial hat, die Lasermaterialbearbeitung mit Ultrakurzpulslaser zu revolutionieren.
Hintergrund: Mit dem aktuellen Stand der Technik lassen sich ultrakurze Laserpulse nicht ohne weiteres durch eine flexible Glasfaser in Richtung Werkstück schicken. Warum? Weil der Laserpuls aufgrund seiner hohen Intensität die Glasfaser zerstört. Trumpf wird in München ein neues Konzept vorstellen, welches dieses Problem umgeht und neue Möglichkeiten der flexiblen Integration von Laser in Maschinen und Anlagen ermöglicht. „Wir haben es hier mit einem echten ‚Game Changer‘ zu tun“, erklärt Löffler. „Das, was das erste industriell einsetzbare Laserlichtkabel vor rund 30 Jahren war, nämlich der Durchbruch für Festkörperlaser, ist das neue Strahlführungskonzept heute für die Ultrakurzpulslaser.“ Übrigens: Das erste industrietaugliche Laserlichtkabel wurde von Haas-Laser (heute: Trumpf Laser) in Schramberg eingeführt. kf








