
Typenschilder und Etiketten in Serie beschriften
Cameo Laser zeigt auf der Intec Lasergeräte, mit denen sich Produktteile, Schilder, Etiketten und mehr beschriften, kennzeichnen, markieren, aber auch schneiden lassen.

Die Aloflex von Alotec ist eine flexible Laserbearbeitungsanlage für Laserhärten, Laserauftragschweißen und CMT-Schweißen direkt für die Bauteilbearbeitung beim Kunden vor Ort.

Die Trumpf Gruppe schloss das Geschäftsjahr 2021/22 am 30. Juni mit einem deutlichen Umsatzwachstum. Nach vorläufigen Berechnungen beläuft sich der Wert auf 4,2 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2020/21: 3,5 Milliarden Euro).

Laser gelten in Industrie und Fertigungstechnik als extrem vielseitig einsetzbare Werkzeuge. Durch ihre Flexibilität dienen sie als Schlüsseltechnologie zur Umsetzung der Ziele von Industrie 4.0. Obwohl das Laserschneiden und -schweißen heute als Turnkey-Technologien gelten, besteht beim Großteil der Laseranwendungen, z. B. Fügen hybrider Werkstoffpaarungen, 3D-Druck oder Ultrakurzpulsbearbeitung, noch erheblicher Bedarf in Forschung und Entwicklung.
Di-soric bietet platzsparende und hochauflösende Laser-Winkellichtschranken, die Objekte bereits ab einer Größe von 0,03 mm schnell und zuverlässig detektieren.

Am 15. Oktober findet der jährliche Expertentreffpunkt „LaserForum“, initiiert vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik, bei Trumpf in Ditzingen statt. „Smarte Laser für die intelligente Produktion“ ist das Thema der Veranstaltung.
Cameo Laser eröffnet im Rahmen der Zusammenarbeit mit Polytech ein Laser-Kompetenz-Zentrum mit Service-Stützpunkt in München. Polytech erweitert sein Angebot um Qualitätslaser sowie Serviceleistungen.

Die Trumpf Gruppe verbucht zum Abschluss des Geschäftsjahrs 2017/18 am 30. Juni 2018 eine deutliche Steigerung von rund 15 Prozent beim Umsatz. Der Wert beläuft sich nach vorläufigen Berechnungen auf 3,6 Mrd. Euro.
Das Hochtechnologieunternehmen Trumpf übernimmt mit Wirkung zum 9. Januar 2018 den Laserhersteller Amphos, den 2010 als Spin-Out des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik (ILT) und der RWTH Aachen gegründeten Entwickler und Produzenten von Ultrakurzpulslasern.

Am Anfang steht immer eine Vision. Und die hatte Albert Einstein bereits 1916, als er sich gedanklich durch den Kosmos bewegte. Dabei ging er der Frage nach, was Atome dazu bringen möge, Licht auszusenden.