ForschungKritische Metalle in Werkzeugen ersetzen
Kobalt und Wolfram spielen in der Industrie eine wichtige Rolle. Von Bedeutung sind sie auch bei sogenannten Hartmetallwerkzeugen wie Bohrern, Fräs- und Drehwerkzeugen. Ein Forschungsvorhaben an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) wird sich damit befassen, den Anteil dieser kritischen Rohstoffe in den Werkzeugen zu reduzieren.
Am Forschungsprojekt FairTools sind beteiligt: (v.l.n.r.) Juniorprofessorin Dr. Lisa Scheunemann, Professorin Dr. Kristin de Payrebrune, Professor Dr. Eberhard Kerscher, die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Stella Diederichs, Kevin Gutzeit und Max Werrel sowie Professor Dr. Jan Aurich (Projektkoordinator), alle RPTU, und Dr. Sven Ehnert vom Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik (IFOS) in Kaiserslautern. © RPTU, Koziel
