
Seit über 50 Jahren
entstehen bei Typ in Solothurn Walzen und Rollen aus Gummi, Polyurethan und Silikon. Im Programm sind sowohl der Prototypenbau als auch die Produktion von Großserien. Häufig sind es Probleme wie Vorschub oder Materialtransport in Büromaschinen oder Automaten, die mit Rollen- oder Walzenkonstruktionen zu bewältigen sind.
Mit Igelwalze und Eiskristall

Die Welle und alle Varianten
um auf ihr etwas befestigen zu können, beschäftigt die Konstrukteure schon Hunderte von Jahren. Geht es doch darum, absolute Verdrehsicherheit bei schnellster Montage (und Demontage) ohne große Vorarbeiten an Welle oder Funktionsteil zu erreichen.

Automatisierung schafft Bezüge
Um die Beschaffenheit von Walzenbezügen ist es auf Dauer in der Papier-, Textil- oder Folienproduktion schlecht bestellt, da sich Verschleiß bedingt auf Dauer Dimensions- und/oder Geometrieabweichungen einstellen.

Es haftet nichts!
Auf die leichte Reinigung von Walzen mit ihren ,,Polytetraflon"-Bezügen macht Polyteha, aufmerksam. Für solche Bezüge werden Schläuche aus bläulich transparentem FEP oder PFA verwendet, die sich unter Einwirkung von Heißluft um rund 20 bis 25 Prozent zusammenziehen und sich somit der Form des überzogenen Trägers fest anpassen.

Gewellt oder gezopft?
Kennen Sie ein Werkzeug mit flexibler Oberfläche? Stimmt! Bürsten aus Stahl-, Metall- oder Kunststoff-Draht. Je nach Bauform dienen sie als Werkzeug der maschinellen oder manuellen Oberflächenbearbeitung.

Draht alleine
ist noch keine so aufregende Sache. Es kommt eben darauf an, was man daraus macht: Achsen für den Elektrogerätebau zum Beispiel oder Griffe für Möbel. Oder auch Spezialteile für Spinn- und Spulmaschinen oder Vergaser.

Eine Nasenlänge voraus
sieht sich dieser CAD/CAM-Hersteller mit der neuen Version seiner Software für den Werkzeug- und Formenbau. Insbesondere auf die 3- und 5-Achs-Bearbeitung sowie die HSC-Technologie (High Speed Cutting) hat der Anbieter sein Augenmerk gerichtet.

