Wenn Sie im Urlaub noch nichts vorhaben
3D-Druck aus dem Baukasten
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat fischertechnik den weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wenn Sie im Urlaub noch nichts vorhaben
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat fischertechnik den weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt.
Zur K 2016 soll erstmals ein industriell einsetzbarer 3D-Drucker für Silicone im Betrieb vorgestellt werden.

Im Bereich Customer Services & Parts setzt Mercedes-Benz Lkw ab sofort 3D-Druckverfahren für Kunststoff-Ersatzteile als Standard-Produktionsmethode ein. Ab September können bereits 30 Original-Ersatzteile aus dem 3D-Drucker schnell, wirtschaftlich, in beliebiger Stückzahl sowie in einer stets gleichbleibenden Original-Herstellerqualität „auf Knopfdruck“ bestellt und geliefert werden („One Piece Demand“).

Voxeljet forciert den Wachstumsmarkt USA und nimmt jetzt das nach eigenen Angaben größte 3D-Drucksystem in Michigan in Betrieb. Als Direktabnehmer soll vor allem die amerikanische Gießereiindustrie davon profitieren.
Wertschöpfungskette optimieren
AP-Works und SAP haben in dieser Woche eine Kooperation bekannt gegeben. Gemeinsames Ziel ist es, Innovationen voranzutreiben sowie die Einführung und Standardisierung von Initiativen für den 3D-Druck in der Luft- und Raumfahrtindustrie zu beschleunigen.
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat Fischertechnik den nach eigenen Angaben weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt. Der Baukasten zählt 890 Bauteile und ist ab August zum Preis von 699,95 Euro erhältlich.
Multimaterial- und Multifarb-3D-Druck
Die für ihre außergewöhnlichen Performances bekannte isländische Musikerin Björk hat den japanischen Teil ihrer neuen „Virtual Reality“-Reihe in einer 3D-gedruckten Maske von Stratasys eröffnet.

Evonik Industries beteiligt sich am „Open Platform Program“ für neue 3D-Druck-Materialien von HP Inc. und führt neue Pulvermaterialien für die HP Multi Jet Fusion™–Technologie in den Markt ein.

35.000 Besucher, 3.500 Teilnehmer, 1.200 Roboter - das sind die Eckdaten der 20. Robocup-WM, die jüngst in Leipzig ausgetragen wurde. Mit dabei das Team NimbRo der Universität Bonn, das mit dem Igus Humanoid in der Kategorie TeenSize-Fußball einen deutlichen Sieg einfuhr.

Mit dem 3D-Druckservice bietet Igus seinen Kunden eine zukunftsgerichtete Lösung, um verschleißfeste Prototypen und Sonderteile ab Stückzahl 1 schnell und einfach zu bestellen. Das Konzept überzeugte die Jury des Digital Economy Award, die igus in der Kategorie Unternehmen 4.0 auszeichnete.