
Marsmission für Stratasys
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt setzt FDM-3D-Drucktechnologien von Stratasys bei der Herstellung eines voll funktionsfähigen Prototypen eines TransRoPorters (TRP) ein.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt setzt FDM-3D-Drucktechnologien von Stratasys bei der Herstellung eines voll funktionsfähigen Prototypen eines TransRoPorters (TRP) ein.

Technologieanbieter EOS hat Dr. Adrian Keppler mit sofortiger Wirkung zum CEO und Sprecher der Geschäftsführung der EOS GmbH bestellt.
Die 14. Auflage von Rapidtech + Fabcon 3.D setzt erneut Bestwerte: 4.800 Besucher und Kongressteilnehmer (2016: 4.500) und 207 Aussteller (176) kamen vom 20. bis 22. Juni 2017 zu Fachkongress und Fachmesse nach Erfurt.

MRK-fähiger Greifer. Der MRK-fähige Robotergreifer des Spann- und Greiftechnikspezialisten Röhm wird auf Basis einer Produktplattform in generativer Fertigung hergestellt. Die optimale Verknüpfung der Stärken von Mensch und Roboter ist eine der obersten Zielsetzungen.
Kulturgeschichte der Menschheit in 3D drucken? Es geht. Fertigungsmethoden des 3D-Drucks gehen zunehmend neue Wege. Das ungeschriebene Motto der 3D-Experten scheint es zu sein, ständig die Grenzen der Technologie ausloten zu wollen. Selbst in der Archäologie eröffnet der 3D-Druck völlig neue Möglichkeiten.
Materialise ist auch in diesem Jahr auf der Rapidtech in Erfurt vertreten. In Halle 2 am Stand 414 stellt das Unternehmen unter anderem neue Software-Produkte für den Metall-3D-Druck vor.
Proto Labs ist die weltweit schnellste Quelle für Prototypen- und Kleinserienproduktion im 3D-Druck, in der CNC-Bearbeitung und im Spritzguss.
Die Herstellung von Werkzeugen gehört zu den aufwändigsten Schritten im Fertigungsprozess. Das trifft speziell für hochkomplexe Formen oder das konturnahe Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen zu. Hier stößt der konventionelle Werkzeugbau noch oft an Grenzen. Additive Manufacturing (AM) bietet dagegen erstmals effektive Lösungen, mit denen sich solche komplexen Produkte sogar in einem Arbeitsgang fertigen lassen.

Die additive Fertigung entwickelt sich zu einem relevanten Verfahren, das zunehmend in der industriellen Fertigung zum Einsatz kommt. Peter Scheller, Director Marketing NX Portfolio bei Siemens PLM Software Deutschland, beschreibt im Gespräch mit SCOPE-Redakteurin Karin Faulstroh, welche Aspekte entscheidend sind, damit die Industrialisierung der additiven Fertigung gelingt.

German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.