
3D-Druck-Material von MakerBot
Carbonfaserverstärktes Nylon für Metallersatzteile
MakerBot führt die neuen 3D-Druck-Materialien Method Carbon Fiber Editionen ein, die carbonfaserverstärktes Nylon drucken.
Artikel und Hintergründe zum Thema

3D-Druck-Material von MakerBot
MakerBot führt die neuen 3D-Druck-Materialien Method Carbon Fiber Editionen ein, die carbonfaserverstärktes Nylon drucken.

Nullpunktspannmodul von Schunk
Das Nullpunktspannmodul Vero-S NSE-AM mini 78-20 von Schunk wurde speziell für die Anwendungen in der additiven Fertigung, Lasersintern und Laserschmelzen, konzipiert und ist daher komplett abgedichtet.

Laser gelten in Industrie und Fertigungstechnik als extrem vielseitig einsetzbare Werkzeuge. Durch ihre Flexibilität dienen sie als Schlüsseltechnologie zur Umsetzung der Ziele von Industrie 4.0. Obwohl das Laserschneiden und -schweißen heute als Turnkey-Technologien gelten, besteht beim Großteil der Laseranwendungen, z. B. Fügen hybrider Werkstoffpaarungen, 3D-Druck oder Ultrakurzpulsbearbeitung, noch erheblicher Bedarf in Forschung und Entwicklung.

Die Mesago Messe Frankfurt GmbH geht derzeit davon aus, dass die Formnext zum geplanten Zeitpunkt vom 10. bis 13.11. 2020 in Frankfurt stattfinden kann.
Schutzausrüstung in Norditalien
Alle fünf Minuten drucken Kuka-Roboter in Norditalien Kopfhalterungen für Gesichtsschutzschilder. Mehr als 1.000 kommen so täglich zusammen. Einen Teil der Produktion spendet die italienische Firma Caracol-AM.

Baumüller Services, eine Tochter der Nürnberger Firmengruppe Baumüller, reagiert auf die aktuellen Herausforderungen und stellt einen Teil seiner Fertigung auf die Herstellung von Face Shields um.

Die Gerhard Schubert GmbH in Crailsheim ist Spezialist für roboterbasierte Verpackungstechnologie. Die meisten Kunden hat das Familienunternehmen in der Lebensmittel- und Süßwarenindustrie, bedient aber auch alle anderen Branchen von der Pharmazie über die Kosmetik bis hin zu Getränken und technischen Verbrauchsgütern.
Additive Fertigung ermöglicht neue Designfreiheiten abseits des Bekannten. Wie sich die Vorteile des Fertigungsverfahrens in der Werkzeugkörperentwicklung entfalten, zeigt sich am Beispiel eines neu entwickelten Fräserkonzepts.
Produktvielfalt und kleinen Losgrößen begegnet Schubert mit Flexibilität. Die modularen TLM-Anlagen können mitPick-and-Place-Robotern ergänzt werden, und mit dem 3D-Druck können Prozesse ganz neu gedacht und optimiert werden.

Zum Schutz medizinischen Personals stellen Privatpersonen und Firmen derzeit weltweit im 3D-Druck unter anderem Gesichtsschilde her. Igus fertigt die dazugehörigen Kopfbänder im Spritzguss und spendet die ersten 100.000 Stück.