Materialentwicklung für additive Fertigung
Um der additiven Fertigungstechnologie in der Industrie zum Durchbruch zu verhelfen, sind in Zukunft neben leistungsstarken 3D-Druckern auch neuartige, robuste und verschleißfeste Druckmaterialien gefragt.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Um der additiven Fertigungstechnologie in der Industrie zum Durchbruch zu verhelfen, sind in Zukunft neben leistungsstarken 3D-Druckern auch neuartige, robuste und verschleißfeste Druckmaterialien gefragt.
… ist die vielleicht wichtigste Eigenschaft 2020. Der Begriff stammt aus der Psychologie. Er bezeichnet die Fähigkeit, belastende Ereignisse ohne dauerhaften Schaden zu überstehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen.

Am 26. März zeigten sich mal wieder sehr deutlich die Auswirkungen, die das Coronavirus und die daraus resultierende Erkrankung Covid-19 auf die Industrie und unser berufliches Leben hat ...
Aktuelle Entwicklungen in der additiven Fertigung schüren die Hoffnung, per 3D-Druck aus jedwedem Material jedwegiges Teil in jeder beliebigen Form herzustellen und so das Beschaffungproblem obsoleter Bauteile zu lösen. Doch ist das wirklich so einfach? Warum AM einen guten Obsoleszenz-Management-Plan nicht ersetzen kann.

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie stellt Siemens seine 3D-Druck-Plattform Additive Manufacturing Network (AM Network) zur Verfügung. Gleichzeitig schließt der Konzern seine Anlagen an, um bei Bedarf und Eignung benötigte Komponenten zu drucken.

Hochleistungswerkstoffe für die additive...
Essentium, Anbieter von Drucktechnologie für die additive Fertigung, hat die Partnerschaft mit der Lehvoss Gruppe bekannt gegeben.

Additive Fertigung kommt in ganz unterschiedlicher Weise zum Einsatz. Dabei kristallisiert sich im Umfeld der Metallzerspanung vor allem die Flexibilität bei der Kühlschmierstoff- (KSS-) Führung heraus.
Der Bugatti Chiron Pur Sport, das neueste Auto des exklusiven französischen Automobilherstellers, ist mit 3D-gedruckten Titan-Auspuffblenden von Apworks ausgestattet.

Stratasys hat eine weltweite Mobilisierung der 3D-Druckressourcen und des Fachwissens des Unternehmens angekündigt, um auf die COVID-19-Pandemie zu reagieren.
Die Edag Group hat im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts „CustoMat_3D“ gemeinsam mit Projektpartnern eine Aluminiumlegierung für den 3D-Druck entwickelt, die in der Lage ist, höhere Festigkeiten und höhere Bruchdehnungen bereitzustellen.