
Innovation kontra Preisdruck
Die Fertigung revolutionieren
Wertschöpfung mit Materialfluss-Management

Einpressen, Nieten, Bördeln
und vergleichbare Vorgänge sollte man tunlichst nicht nach Gefühl beurteilen, auch wenn es sich nur um kleine Stückzahlen handelt. Wer sich seiner Sache sicher sein muss, braucht zum verlässlichen Arbeitsvorgang auch eine hundertprozentige Qualitätssicherung.

Vom präzisen Positionieren
eines Werkstückes auf der Maschine hängt für die Bearbeitungsgenauigkeit viel oder alles ab. So auch bei Komponenten für Dieseleinspritzungen, die mit Hilfe von Werkstück-Trägermagazinen von LK-Mechanik durch alle Fertigungsschritte wie Bereitstellen, Transportieren, Bearbeiten und Waschen geschleust werden.
Groß und klein
Groß präsentiert sich die Hannover Messe 2005. Größer als im vergangenen Jahr jedenfalls. Größer die Zahl der Aussteller (6000), und größer auch die belegte Fläche (201.400 Quadratmeter). Groß zudem das alljährliche Versprechen: Als „Technologieereignis des Jahres“ und „one place to be“ sieht sich Hannover, und möchte „Innovationstreiber für neue Technologien“ sein.

Dauerhaft wirksame Schichten schaffen
Techniker im Maschinen- und Fahrzeugbau schätzen, neben dem Korrosionsschutz vor allem geringe Reibbeiwerte von Beschichtungen. Auf Befestigungselementen sind Beschichtungen gefordert, die einerseits konstante Anzugsmomente mit geringen Toleranzen ermöglichen, andererseits aber hohe Abriebfestigkeit bieten.
Universeller Einsatz

An Nietverbindungen
werden heute hohe Anforderungen gestellt – nicht nur in der Automobilindustrie. Doch gerade hier, aber auch in anderen Bereichen wurden Verfahren wie Pressen oder Taumeln längst von der Radialpunkttechnik abgelöst, die dieser Remshaldener Hersteller bereits vor 40 Jahren entwickelt hat.



