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Artikel und Hintergründe zum Thema

Bohren

Steuerungstechnik

Drehen auf Genauigkeiten kleiner 1 µm

Wenn es darum geht, Forderungen von Konstrukteuren nach kleinsten Toleranzen zu entsprechen, stößt die Fertigung bei Werkstücken mit kleinsten Abmessungen an Grenzen. Bisher war es unter üblichen Bedingungen in der Werkstatt nahezu unmöglich, Genauigkeiten von 1 µm oder nur Bruchteilen eines µm zu erreichen.

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Zerspanen

Pülverchen und dicke Brocken

Laserlicht lässt schon länger aus Pulvern komplexe Bauteile wachsen – in der Konstruktion und Entwicklung. Ein neuer Ansatz macht dieses Verfahren nun fit für die Fertigung.

Nur aus Pulver und grellem Licht Dinge zu erschaffen wurde früher ins Reich der Zauberei verwiesen. Doch die Ingenieure haben Harry Potter und seine Kollegen längst eingeholt. Unterschiedliche Verfahren, die mit Hilfe von Lasern und Kunststoff- oder Metallpulver mechanische Bauteile erzeugen, sind als Rapid Prototyping heute fester Bestandteil des Konstruktionsprozesses.

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Betriebsstoffe

Schwingungen am ­Elektrowerkzeug

Die Benutzer von Maschinenwerkzeugen sind während deren Anwendung Schwingungen ausgesetzt. Bei länger dauernder Einwirkung können sich unerwünschte gesundheitliche Auswirkungen ergeben.

Der Europäische Rat hat deshalb Richtlinien und Grenzwerte festgelegt, welche ab Mitte 2005 in nationales Recht umgesetzt werden.

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Trennen + Verbinden

Platten und Profile

aus Aluminium verwandelt Zulieferer Alupro in einbaufertige Systemelemente. Unter Einsatz moderner CNC-Frästechnik und über weitere spangebende Bearbeitungsverfahren (Sägen, Bohren, Stanzen) finden die Leichtmetall-Halbzeuge hier zu Form und Funktion.

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Werkstoffe

Spangebendes Bearbeiten

Titan zählt zu den unedlen Metallen, dessen Normpotential mit –1,75 V zwischen Aluminium und Magnesium liegt. Aufgrund der festhaftenden Passivschicht ist Titan mit den korrosionsbeständigen 18/8-CrNi-Stählen vergleichbar.

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MRK + Cobots

Maschinenknecht

Fleißig arbeiten, nie meckern – und das alles ohne Lohn: Der mobile Assistenzroboter rob@work übernimmt durch Vormachen ohne Programmierung Arbeiten wie Schweißen, Kleben oder Bohren. Er bildet dadurch eine flexible Assistenz am Arbeitsplatz, steigert durch seine Kooperation die Effizienz des Werkers und erhöht Qualität, Geschwindigkeit und Ergonomie der Arbeit.

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