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Ausbildungskapazitäten an den Unis reichen nicht aus
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Ausbildungskapazitäten an den Unis reichen nicht aus

Am vergangenen Sonnabend (13.10.2007) wurde in Würzburg der "Große Preis des Mittelstandes" für Unternehmen aus Süddeutschland verliehen.
Ausbildung ist teuer und aufwändig. Zu den Personalkosten für die Auszubildenden addieren sich die Kosten des haupt- und nebenamtlichen Ausbildungspersonals, Material- und Verwaltungskosten. Viele Unternehmen verzichten daher auf diesen Aufwand ganz - das sind meist die ganz kleinen. Oder betreiben nur eine „Feigenblatt-Ausbildung“ - das sind meist die Großen. So beträgt die Ausbildungsquote von Adidas gerade mal zwei Prozent, Opel und Ford haben beispielsweise eine Ausbildungsquote von 2,8 bzw. 3,3, Continental von 3,9, Volkswagen immerhin 4,4 und Siemens erreicht 5 Prozent. Im Durchschnitt aber liegt die Quote bei ausbildenden Unternehmen bei 6,4 Prozent. Zum Vergleich: Im Handwerk mit seinen vielen Kleinbetrieben liegt die Ausbildungsquote im Schnitt bei 10 Prozent.
Dr. Robert Wassmer, Präsident von MAG IAS
MAG IAS hat innerhalb weniger Monate mehrere Firmen übernommen - mittlerweile sind es 13 Unternehmen. Was sind die drei wichtigsten Aspekte Ihrer Strategie?
An erster Stelle steht die Konsolidierung des Unternehmensverbundes.
und von Kopenhagen bis Kapstadt ist der weltweite Mangel an qualifizierten CNC-Werkern, Programmierern und Anwendungstechnikern eine Herausforderung für nahezu alle Unternehmen. Um das Problem zu mildern führt Haas Automation das Programm der Technischen Schulungszentren (HTEC) in Europa ein.
Harald Zerobin, Technischer Geschäftsführer von NKE Austria
Im Wälzlager-Markt dominieren einige wenige „Platzhirsche“ das Geschehen. Wie positioniert sich Ihr Unternehmen in diesem Umfeld?
Die Großen werden durch Fusionen und Akquisitionen immer größer, dadurch haben Kunden immer weniger Auswahl.
Projektarbeit für handlungsorientiertes Lehren und Lernen für künftige Metallbauer