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Artikel und Hintergründe zum Thema

Ausbildung

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Meinung

Zu teuer, zu aufwändig

Ausbildung ist teuer und aufwändig. Zu den Personalkosten für die Auszubildenden addieren sich die Kosten des haupt- und nebenamtlichen Ausbildungspersonals, Material- und Verwaltungskosten. Viele Unternehmen verzichten daher auf diesen Aufwand ganz - das sind meist die ganz kleinen. Oder betreiben nur eine „Feigenblatt-Ausbildung“ - das sind meist die Großen. So beträgt die Ausbildungsquote von Adidas gerade mal zwei Prozent, Opel und Ford haben beispielsweise eine Ausbildungsquote von 2,8 bzw. 3,3, Continental von 3,9, Volkswagen immerhin 4,4 und Siemens erreicht 5 Prozent. Im Durchschnitt aber liegt die Quote bei ausbildenden Unternehmen bei 6,4 Prozent. Zum Vergleich: Im Handwerk mit seinen vielen Kleinbetrieben liegt die Ausbildungsquote im Schnitt bei 10 Prozent.

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Wirtschaft + Unternehmen

„Make the difference“

Dr. Robert Wassmer, Präsident von MAG IAS

MAG IAS hat innerhalb weniger Monate mehrere Firmen übernommen - mittlerweile sind es 13 Unternehmen. Was sind die drei wichtigsten Aspekte Ihrer Strategie?

An erster Stelle steht die Konsolidierung des Unternehmensverbundes.

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Zerspanen

Von Kalkutta bis Kiel

und von Kopenhagen bis Kapstadt ist der weltweite Mangel an qualifizierten CNC-Werkern, Programmierern und Anwendungstechnikern eine Herausforderung für nahezu alle Unternehmen. Um das Problem zu mildern führt Haas Automation das Programm der Technischen Schulungszentren (HTEC) in Europa ein.

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IP International

Hello handling!

English for engineers
Für das Berufsbild des Ingenieurs sind Englischkenntnisse unerlässlich. Aus der technischen Kommunikation ist diese Sprache nicht mehr wegzudenken. Doch Hand aufs Herz: Ist ihr Schul-Englisch noch up-to-date? Beherrschen Sie die vielen neuen Begriffe der englischen Fachsprache, die seit Ihrer Ausbildung hinzugekommen sind? handling druckt regelmäßig an dieser Stelle ausgewählte englische Texte.
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Wirtschaft + Unternehmen

„Kreativität in allen Richtungen“

Harald Zerobin, Technischer Geschäftsführer von NKE Austria

Im Wälzlager-Markt dominieren einige wenige „Platzhirsche“ das Geschehen. Wie positioniert sich Ihr Unternehmen in diesem Umfeld?

Die Großen werden durch Fusionen und Akquisitionen immer größer, dadurch haben Kunden immer weniger Auswahl.

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