Leichtbau-Tischroboter UR3 im Fokus
Universal Robots verdoppelt Umsatz und Gewinn
Universal Robots verzeichnete im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Umsatzplus von 70 Prozent und erreicht damit einen Umsatz von über 29,2 Millionen Euro. Der Gewinn wurde mit 4,2 Millionen Euro mehr als verdoppelt.
Mit erneuten Rekordergebnissen ist der dänische Hersteller kollaborierender Roboterauf dem besten Weg, das Ziel – eine jährliche Verdopplung des Umsatzes im Zeitraum von 2014 bis 2017 – zu erreichen. CEO Enrico Krog Iversen freut sich, dass Universal Robots das hohe und profitable Wachstum in 2014 aufrechterhalten konnte. „Das erste Quartal in 2015 hat bereits sehr gut begonnen und verspricht weiterhin starkes Wachstum. Dieses Jahr legen wir den Fokus auf die Steigerung des Absatzvolumens unseres neuen, kleinen Leichtbau-Tischroboters UR3, der mit überwältigendem Interesse von der Industriebranche bei unseren Produkteinführungen in Shanghai und Chicago im März, sowie vergangene Woche auf der Hannover Messe, aufgenommen wurde.“
Das Management von Universal Robots hält an seinem strategischen Plan fest, in der Jahresbilanz 2017 die Umsatzzahl von 134 Millionen Euro stehen zu haben. Dies soll durch die Investition in die Entwicklung neuer Produkte sowie deren Vermarktung und Vertrieb erreicht werden.
Mehr Geschäftsstellen, mehr Personal
Das globale Wachstum wird durch eine stärkere, regionale Präsenz unterstützt werden. Für Universal Robots ist es wichtig, dass sowohl Vertriebspartner als auch Endkunden nie das Gefühl haben, der Roboterhersteller sei zu weit entfernt. In 2015 werden zahlreiche, neue regionale Geschäftsstellen im mittleren Westen, an der Westküste der USA, in Südamerika sowie an mehreren europäischen Standorten eröffnet. Damit wird garantiert, dass sowohl der Vertrieb als auch der technische Support immer in derselben Zeitzone verfügbar ist.
„Während des Jahres 2014 haben wir 50 neue Mitarbeiter eingestellt. Für 2015 erwarten wir weitere 50 neue Kollegen, die uns im Hauptsitz in Odense und in unseren regionalen Standorten unterstützen werden“, sagt Enrico Krog Iversen. kf










