Steuerungstechnik

Auf dem letzten Meter

kommt es mitunter zu Problemen. Diesen hat sich Phoenix Contact gestellt und einen IO-Link Master für den Anschluss im Schaltschrank entwickelt. Neben den beiden IO-Link Mastern der Produktfamilie Fieldline, die einen Anschluss IO-Linkfähiger Sensoren direkt im Feld erlauben, ermöglicht der neue Inline-Modular IO-Link Master den Anschluss IO-Link-fähiger Sensoren und Aktoren im Schaltschrank. IO-Link ist der neue Standard für die Kommunikation in der untersten Feldebene und löst somit das „Problem des letzten Meters“. Es ist eine wirtschaftliche Lösung für die durchgängige Kommunikation bis in die unterste Feldebene, eine feldbusunabhängige Kommunikations-Schnittstelle für intelligente Sensoren und Aktoren. Der Inline-Modular IO-Link Master besitzt vier IO-Link Ports vom Typ A, die mit den Übertragungsraten COM1 (4,8 kBaud), COM2 (38,4 kBaud) und COM3 (230,4 kBaud) betrieben werden können. Optional können die IO-Link Ports im „SIO-Modus“ als Standard-Eingänge oder -Ausgänge genutzt werden. Außerdem lassen sich an die Klemme zusätzlich zwölf digitale Sensoren in Zwei- oder Drei-Leitertechnik anschließen. Kurze Stecker sorgen dabei für geringen Platzbedarf. Diagnose-LEDs, IOLink- Ports und digitale Eingänge bieten eine umfangreiche Vorortdiagnose. lg

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Sick

Umsatzwachstum in turbulentem Marktumfeld

Dank Innovationen und Fokussierung auf strategische Industriemärkte konnte Sick im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz moderat steigern. In einem turbulentem Marktumfeld konnte das Unternehmen seine Position behaupten und mit Sensorlösungen Marktanteile...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren