Software
25 Jahre Megatech: 2D und 3D aus Deutschland
Die Erfolgsgeschichte der Megatech Software GmbH begann 1985. Gründer Jochen Thoss wollte vor allem eines: kleineren und mittelständischen Unternehmen der Verarbeitungsindustrie einen leichten Einstieg in die CAD/CAM-Welt bieten. So begann man mit der Entwicklung von Software mit grafischer Benutzeroberfläche – zwei Jahre später ging Megatech mit einem voll integrierten CAD/CAM-System an den Markt. An der Zielsetzung des Unternehmensgründers hat sich bis heute nichts geändert. Das zeigt sich gerade in Krisenzeiten: Der Druck auf die Ingenieure, Konstrukteure und Entwickler ist größer denn je und immer weniger Fachkräfte müssen viel effizienter arbeiten als bisher. Umso wichtiger ist es, Fachkräfte zu binden und sie mit praktischen Software-Werkzeugen auszurüsten.
Hier sehen die Berliner ihr Aktionsfeld, denn ihre Software orientiert sich an den Bedürfnissen, Nutzungsverhalten und Anforderungen der Anwender. »Megacad lässt sich schnell bedienen und in Arbeitsabläufe einbinden. Schulungs- und Implementierungskosten bleiben minimal«, betont Marketingleiter Reiner Stiefvatter. »Mit Megacad 2010 haben wir in dieser Hinsicht einen echten Meilenstein gesetzt«, ergänzt er.
Gemacht für Macher
Die Berliner setzen große Hoffnungen auf ihren jüngsten Wurf, denn Megacad 2010 legt auf die flexible Art des Konstruierens einen deutlichen Schwerpunkt. Die Grundlage bildet Immediate 3D, die Neukonstruktion mit Feature basierten Regelkörpern oder die Transformation von vorhandenen 2D Zeichnungen oder (parametrischen) Skizzen in 3D-Modelle. Direktes, featurebasiertes oder parametrisches Modellieren lässt sich gleichwertig kombinieren. Vorhandene Geometrien manipuliert man direkt, ohne dass gegenseitige Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind. Die Technologie setzt nach Ansicht der Berliner neue Maßstäbe in der Anwenderfreundlichkeit. Die intelligente Bedienoberfläche präsentiert jeweils nur die Funktionen, die gerade benötigt werden. So kann sich der Anwender ganz auf die direkte Manipulation seiner digitalen Modelle konzentrieren, statt durch unnötige Werkzeugleisten oder Dialogfenster abgelenkt zu werden. Mehrere Wettbewerber im CAD-Bereich sehen in der direkten Modellierung die Zukunft. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die einfache Direktmodellierung führt in der alltäglichen Konstruktionsarbeit durch weniger Planung schneller zum Ergebnis. Dies ist allerdings für die Berliner Software-Schmiede Megatech nichts Neues, denn sie verbindet seit jeher die Vorteile des parametrischen, historienbasierten Modellierens mit der Anwenderfreundlichkeit eines direkten Modellierungsansatzes. Komplizierte Regelwerke gibt es hier nicht. Vorhandene Geometrien manipuliert man direkt, ohne dass gegenseitige Abhängigkeiten zu berücksichtigen sind. So kann auch kurzfristig ohne Restriktionen auf veränderte Bedingungen reagiert werden.
Der Konstrukteur kann nach Belieben zwischen freiem und parametrischem Modellieren wechseln oder beides kombinieren: Die Modellgeometrie kann direkt durch Drag & Drop, durch Maßänderungen oder lokale Operationen manipuliert werden. Angrenzende Features bleiben davon unberührt. Das Ergebnis: Das CAD-Programm dient dem Konstrukteur als effizientes Werkzeug, nicht der Konstrukteur dem Programm. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens bietet Megacad in diesem Jahr zahlreiche kostenlose Workshops an. Interessenten finden alle weiteren Informationen unter http://www.megacad.de. -sg-
Megatech Software GmbH, Berlin Tel. 030/315958-0, http://www.megacad.de








