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Artikel und Hintergründe zum Thema

Software

Mara Hofacker,

Unterstützt die Zahnradherstellung

Kisssoft liefert über den gesamten Designprozess hinweg eine Reihe von hilfreichen Unterstützungen für die Fertigung der Verzahnungen. 

Der fertigungsbedingte Twist kann vorab simuliert werden. © Kisssoft

Beim Schleifen von balligen Schrägverzahnungen wird ein ungewollter fertigungsbedingter Twist erzeugt. Dieser kann im Kisssoft-Release 03/2018 vorab simuliert werden (Modul ZY6), und der Einfluss auf den Flankenkontakt mit der Kontaktanalyse bewertet werden.

Die Schleifkerbe ist beim Design von gehärteten sowie geschliffenen Verzahnungen bezüglich Lage und Rundungsradius zu beachten, um eine Spannungsüberhöhung zu vermeiden. Zusätzlich zur Norm ISO 6336 und der 2D-FEM (Modul ZA24) steht in Kisssoft eine Auswertung mit 3D-FEM (Modul ZA37) zur Verfügung: Diese basiert auf der exakten Lastverteilung über die Zahnbreite und ermöglicht die Berücksichtigung von Balligkeiten und Achsschiefstellungen auf die Lastverteilung, was eine wesentlich genauere Analyse der Spannungen über die Zahnbreite ergibt.

Mit der Verwendung von Protuberanzfräsern kann die Schleifkerbe nach Unternehmensangaben vermieden oder deutlich verringert werden. Die Protuberanz kann in Kisssoft einerseits am Bezugsprofil sowie auch am Werkzeug (Abwälzfräser, Schneidrad) vorgegeben werden und in zahlreichen Grafiken zu Verzahnung, Werkzeug und Herstellung überprüft werden. 

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