Software

Simus Systems bietet KMU vordefinierte Klassifikationsstruktur

Standardisierung


Speziell für kleinere Unternehmen bündelt die Simus Systems GmbH ihre Erfahrung rund um die automatische Datenaufbereitung und Klassifizierung bei Unternehmen mit vielen CAD-Arbeitsplätzen nun in einem standardisierten Best-Practice-Modell. Darin stecken eine Klassenstruktur und ein Einordnungsregelwerk, welche den üblichen Bedarf produzierender Unternehmen in der Praxis abdecken sollen. Der Vorteil für den Anwender: Ohne große kundenindividuelle Anpassungen bleibe der Einführungsaufwand gering, und selbst bei wenigen Anwendern bewegten sich die Kosten in einem ökonomischen Rahmen, betont der Dienstleister. Innerhalb von etwa fünf bis zehn Tagen gelinge auf diese Weise der Produktivstart der Klassifikation. Die Standardklassifikation umfasst rund 450 Klassen und etwa die gleiche Anzahl von Merkmalen. Ergänzt wird sie durch ein vordefiniertes Regelwerk für die Einklassifikation. Dadurch ließen sich die in der Praxis üblicherweise eingesetzten und verwendeten Norm- und Kaufteile sinnvoll informationstechnisch verwalten, so der Anbieter. Bei der geometrischen Klassifizierung von eigenentwickelten 3D-CAD-Modellen beschränke sich das Regelwerk auf Einzelteile. Alle Objekte, welche die Software Simus Classmate dabei nicht eindeutig klassifizieren kann, beispielsweise Baugruppen oder Sonderteile, werden in eine gesonderte Klasse eingeordnet. Dort lassen sie sich per Freitextsuche beziehungsweise für CAD-Modelle über geometrische Ähnlichkeit finden. Nach der Implementierung bleiben zudem Klassifikation und Regelwerk je nach Bedarf modifizierbar. -co-

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Simus Systems GmbH, Karlsruhe Tel. 0721/830843-0, http://www.simus-systems.com

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