SoftwarePhysikalische Phänomene individuell koppeln und anpassen
Die großen Herausforderungen der physikübergreifenden Simulation liegen im Bereich der numerischen Algorithmen und der Softwareschnittstellen, um beispielsweise die nahtlose Integration in das CAD-Umfeld sicherzustellen.
Eine neue Multiphysik-Schnittstelle für Akustik-Struktur-Interaktion in der gerade vorgestellten Version 4.2 von Comsol Multiphysics ermöglicht die Modellierung schwingender dünner elastischer Strukturen. Die Darstellung zeigt eine schwingende angeregte Membran und den Schalldruckpegel in der Umgebungsluft. Mit der neuen, bereits in Version 4.0 eingeführten Architektur, fanden zudem viele Module, darunter eine CAD-Integration, eine bidirektionale Matlab-Schnittstelle sowie eine Programmierschnittstelle (API) Einzug in die Software. (Bilder: Comsol)
