Sicherheitskonzepte

Kurze Öffnungszeit

Schmidt Technology stellt die Schutzumhausung Smartgate vor. Als Vorteile dieser Lösung gegenüber anderen Sicherheitskonzepten wie Lichtvorhang- oder Zweihand-Systemen nennt der Hersteller die gesteigerte Ergonomie und Effizienz durch die Reduzierung von geforderten Sicherheitsabständen sowie die hervorragende Zugänglichkeit des Prozessraums.

Hauptargumente, die Smartgate von anderen Sicherheitskonzepten wie Lichtvorhang- oder Zweihand-Systemen unterscheiden, sind die Reduzierung von geforderten Sicherheitsabständen und die hervorragende Zugänglichkeit des Prozessraums. © Schmidt Technology

Smartgate will Maßstäbe im Bereich Sicherheit setzen, indem der Prozessraum komplett abgeschlossen ist und somit ein unbeabsichtigter Eingriff durch Dritte oder eine Verletzung durch Splitterwirkung unmöglich ist. Beim Design von Smartgate hat der Hersteller darauf geachtet, dass alle Oberflächen möglichst einfach zu reinigen sind und es keine Bereiche gibt, in denen sich Rückstände oder Partikel ansammeln können. Die den Prozessraum abschließenden transparenten Türelemente aus Sicherheitsglas werden durch eine Antriebseinheit bewegt. Die Kraftübertragung vom Motor auf die Türelemente zum horizontalen Öffnen und Schließen der Türen wird durch einen Zahnriemen realisiert.

Die Schutztüren werden beim Öffnen durch eine kinematische Zwangsführung platzsparend in den Innenraum der Schutzumhausung eingefahren. Durch die geteilte Ausführung der Türelemente wird der Öffnungsweg halbiert – das ergibt kurze Öffnungszeiten. Die Geschwindigkeit für Öffnen und Schließen kann per Software entsprechend des jeweiligen produktspezifischen Fügeprozesses angepasst werden. Über zwei Sicherheitsschalter wird die Stellung „Tür geschlossen“ sicher detektiert, wodurch gewährleistet wird, dass eine Prozessfreigabe nur bei beidseitig geschlossenen Türen erfolgt. Im geschlossenen Zustand der Türelemente wird das Führungssystem durch eine zusätzliche Verriegelung blockiert. pb

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