Tool Lifecycle Management

Diese fünf Punkte müssen Sie beachten

Mehr als nur Werkzeuge verwalten: Das Tool Lifecycle Management spielt seine Stärke als Bindeglied zwischen Enterprise Resource Planning (ERP), Product Lifecycle Management (PLM) und Manufacturing Execution System (MES) aus. In vielen Fertigungsunternehmen steckt das TLM jedoch noch in den Kinderschuhen.

Das Tool Lifecycle Management spielt seine Stärke als Bindeglied zwischen Enterprise Resource Planning (ERP), Product Lifecycle Management (PLM) und Manufacturing Execution System (MES) aus.

Diese fünf Punkte müssen Sie beim Thema Tool Lifecycle Management (TLM) beachten:

  1. Schaffen Sie eine einheitliche Datenbasis und pflegen Sie die Daten konsequent: Diese beiden Faktoren sind die Grundvoraussetzung für den Austausch und die Nutzung der Werkzeugdaten in den integrierten Prozessbereichen.
  2. Stellen Sie alle Prozesse zusammen mit den Integrationen von TDM in die einzelnen Planungs- und Fertigungssysteme auf den Prüfstand, um sie zu optimieren.
  3. Ein TLM-Projekt muss von der Geschäftsführung entsprechend priorisiert und vorangetrieben werden. Idealerweise setzt sie eigens dafür einen Projektleiter ein, der diese Strategie bereichsübergreifend und mit entsprechender Kompetenz vorantreibt.
  4. Binden Sie schon früh Ihre Key Usern aus allen beteiligten Abteilungen ein(vom Werkzeuglager bis hin zur NC-Programmierung). Damit erhöhen Sie die Akzeptanz und den Erfolg eines TLM-Projektes.
  5. Beachten Sie, dass TLM nicht statisch ist, sondern von der Datennutzung, -verifizierung, vom Rückfluss der Maschinendaten und von der Weiterentwicklung der Prozesse rund um den Datenfluss lebt.
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