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Artikel und Hintergründe zum Thema

Performance-aided Design und KI

Andreas Mühlbauer,

Die Lücke zwischen Produktdesign, Simulation und Performance schließen

Autodesk präsentiert auf der EMO in Hannover neue Perspektiven für die Produktion Im Fokus stehen innovative Ansätze, die Design-, Fertigungs- und Betriebszyklen für effizientere Fertigung und intelligentere Produkte in einem nahtlosen digitalen Faden verbinden.

© Autodesk

Am Autodesk-Stand A46 in Halle 6 präsentieren die Experten von Autodesk Research ein großformatiges Fluggerät-Exponat (UAV), das das Konzept von Performance-aided Design zum Leben erweckt. Ausgestattet mit Sensoren erfasst es entscheidende Leistungsdaten, die in cloudbasierte digitale Zwillinge eingespeist werden. Diese entwickeln sich kontinuierlich weiter und liefern Erkenntnisse, die in nachfolgende Design-Iterationen einfließen. Durch die Bewältigung der Komplexität im Fluggerät-Design demonstriert Autodesk Research auf der EMO eindrucksvoll, wie Performance-aided Design dabei hilft, einige der größten ingenieurtechnischen Herausforderungen zu lösen und neue Standards in der Branche zu setzen.

Digitale Zwillinge verbinden virtuelles Design und reale Performance

Eine große Herausforderung im Produktdesign sind kostspielige Performance-Fehler in realen Tests. Autodesk Research begegnet dem, indem ein Designprozess entwickelt wird, der durch Sensoren erfasste Leistungsdaten bestehender Produkte in neue Entwürfe integriert. Durch die Einbindung dieser Daten in cloudbasierte Digital-Twin-Workflows werden Produkt-Iterationen automatisiert und reale Nutzungsdaten in den Designprozess integriert. Damit wird der Weg für einen Performance-aided-Design-Ansatz bereitet, der die Lücke zwischen Design und Performance schließt und reaktionsfähigere, adaptivere Produkte schafft. Die wachsende Dualität digitaler und physischer Repräsentationen dieser ‚lebenden‘ Produkte, angetrieben durch Rechenleistung, Sensorik und Aktorik, wird letztlich die Grenze zwischen beiden verwischen.

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„Bei Autodesk erkennen wir die Bedeutung darin, virtuelle Produktdesigns mit realer Performance abzugleichen“, sagt Stephen Hooper. „Die Integration von durch Sensoren erfassten Leistungsdaten in unsere Design-Workflows verändert die Art und Weise, wie wir Produktverhalten vorhersagen und verbessern. Diese Synergie aus Digital-Twin-Technologie und Betriebsdaten ermöglicht die Entwicklung adaptiver, intelligenter Produkte, die in realen Bedingungen überzeugen. Außerdem fördert sie Innovation und Effizienz in der Fertigungsindustrie.“

Eröffnungs-Keynote auf der EMO Innovation Stage

Zum Auftakt der Veranstaltung spricht Stephen Hooper, Vice President Design & Manufacturing bei Autodesk, am Montag, 22. September (12:00–12:45 Uhr, Halle 12, Stand A60). In seinem Vortrag und einem anschließenden Fireside Chat zeigt Hooper, wie Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau mithilfe von Künstlicher Intelligenz ihre Produktions-Workflows wirkungsvoll digitalisieren und automatisieren können.

Am Stand können Besucher Fragen zu Autodesk Fusion stellen und erfahren, wie die Autodesk Design and Make Platform Hersteller dabei unterstützt, ihre Workflows für innovativere Produkte mit besserer Performance und höherer Effizienz digital zu transformieren.

EMO, Halle 6, Stand A46

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