Instandhaltung
Die Welle und alle Varianten
um auf ihr etwas befestigen zu können, beschäftigt die Konstrukteure schon Hunderte von Jahren. Geht es doch darum, absolute Verdrehsicherheit bei schnellster Montage (und Demontage) ohne große Vorarbeiten an Welle oder Funktionsteil zu erreichen. Deshalb sind das Schrumpfen, die Nutensteine und der geometrische Formschluss schon mal grundsätzlich außen vor. Heute steht das ,,Klemmen" auf dem Wunschzettel der Konstrukteure. Doch diese möchten gern auf das übliche Verspannen durch Verschraubungen verzichten. Da hilft dann das, was schon vor Jahrtausenden seinen Wert bewies: Der Keil, die schiefe Ebene, der Exzenter – nur eben heute mit sehr viel Intelligenz genutzt.
Solch ein pfiffiges System kommt aus dem Großraum Stuttgart von ASK. Vier Halbschalen begründen das Prinzip – einsetzen, festdrehen, fertig. Und das Ganze ist spielfrei, selbstzentrierend, selbsthemmend – und sogar für den Reversierbetrieb tauglich. Ein System, das Sie sich mal näher anschauen sollten. Die Unterlagen des Anbieters nennen Abmessungen, zeigen Montagevarianten und nennen natürlich auch die übertragbaren Drehmomente.
Ich bin sicher, dass ihre Abteilungskollegen von der Montage dieses Prinzip gern mal in den Test nehmen möchten, denn Zahnräder, Kettenräder, Riemenscheiben, Kupplungen oder Walzen und Trommeln sind damit ruck-zuck befestigt.dc








