Instandhaltung

Viele komplexe Abläufe

müssen gerade in Industrie- und Verwaltungsbau in funktionstüchtige Architektur umgesetzt werden. Da kann sich ein Investor glücklich schätzen, wenn er ein Bauunternehmen findet, das noch vor der eigentlich Planungsphase ins Vorausdenken einsteigt. Bei Vollack in Karlsruhe findet das innerhalb der Vier-Phasen-Methode statt (siehe Bild 1).

Erster Schritt ist die Phase Null, wobei es sich um einen intensiven Workshop handelt. Vertreter des Bauherrn und Moderatoren des Bauunternehmens sitzen hier zusammen und diskutieren all jene relevanten architektonischen, organisatorischen und logistischen Probleme, die auf das spätere Gebäude zukommen. In der Phase Null geschieht Entscheidendes: Aktuelle und zukünftige Anforderungen werden definiert, innerbetriebliche Prozesse optimiert, Arbeitsplatz-Situationen auf den Prüfstand gestellt und Erwartungshaltungen ausformuliert. Am Ende steht ein detaillierter Pflichtenkatalog für die Planer und Architekten des Bauunternehmens, der dann in die nächste Phase – die sogenannte Phase Pro – mündet, während der das Konzept ,,behördeneinvernehmlich baubar gemacht wird". Anschließend folgen die Phase Bau (die eigentlich Umsetzung) sowie noch die Phase Plus, die auch Fragen der Gewährleistung und der weiteren Zusammenarbeit mit einschließt.

Vor allem das ,,Vorausdenken" in der Phase Null ist eine überzeugendes Merkmal der Vollack`schen Vorgehensweise. Denn hier werden schon in einem ganz frühen – und damit kostengünstigen – Stadium teure Missverständnisse ausgeräumt und auch die Bedürfnisse der späteren Nutzer fließen in die Planung mit ein. Das bietet die Chance, dass tatsächlich intelligente Gebäudestrukturen entstehen, bei denen die Zukunft sozusagen mit eingebaut ist.

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Und a propos ,,intelligent": Die Bauingenieure und Architekten des Karlsruher Unternehmens verstehen sich nicht nur aufs Moderieren, Definieren, Koordinieren und Kanalisieren. Ein Blick in die Technik-Broschüre des Unternehmens dokumentiert, dass sie auch bei der Konstruktion der Tragwerke sowie den Dach- und Wandsysteme mit cleveren Detaillösungen glänzen können (siehe Bild 2).ms

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