Maintenance Dortmund 2026
Messe für Instandhaltung und Prozesstechnik
Dortmund wird im Februar 2026 zum frühen Knotenpunkt der industriellen Instandhaltung und Prozesstechnik. Für die Instandhaltungs-Community steht die Leitmesse traditionell am Beginn des Business-Jahres, und für die kommende maintenance Dortmund sowie die zeitgleich stattfindende Pumps & Valves (25.–26. Februar 2026) zeichnet sich eine Rekordbeteiligung von mehr als 310 Ausstellern ab – ein neuer Höchststand. Sie werden das gesamte Spektrum der industriellen Instandhaltung abdecken – mit Marktführern, Nischenanbietern und Startups sowie einem umfangreichen Rahmenprogramm. Die Besucherregistrierung ist bereits geöffnet. Mit diesem starken Auftakt markiert die Veranstaltung einmal mehr ihre Rolle als zentraler Treffpunkt einer Branche, deren Bedeutung oft erst sichtbar wird, wenn es irgendwo im Betrieb nicht mehr rundläuft.
Rekordbeteiligung: maintenance und Pumps & Valves 2026 in Dortmund
Dortmund wird im Februar 2026 zum frühen Knotenpunkt der industriellen Instandhaltung und Prozesstechnik. Die Leitmesse maintenance Dortmund, die zeitgleich mit der Pumps & Valves stattfindet, eröffnet traditionell das Business-Jahr. Für die kommende Ausgabe kündigt der Veranstalter eine Rekordbeteiligung an: Mehr als 310 Aussteller sollen in die Messehallen kommen – ein neuer Höchststand.
Ein Jahresbeginn im Zeichen der Instandhaltung
Die Messe gilt seit Jahren als wichtiger Treffpunkt einer Branche, die zwar selten im Rampenlicht steht, aber zentrale Funktionen für die Industrie erfüllt. Die Kombination mit der Pumps & Valves – der Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesstechnik – schafft zusätzliche Schnittstellen. 2026 kommt erstmals wieder ein erweiterter Verbund hinzu: Logistics & Automation plus Empack Special. Vier Plattformen, drei Hallen, ein gemeinsames Dach.
Unter den Ausstellern finden sich bekannte Namen: Atos, Boston Dynamics, ifm, Liqui Moly, Schaeffler Technologies, tesa und WIKA. Dazu zahlreiche Industriedienstleister wie Bilfinger, Ebert Hera, Piepenbrock, S.I.S. Gruppe, SPIE Rodias, Weber Unternehmensgruppe, WISAG, Xervon und YNCORIS. Die Bandbreite reicht somit von Startups bis zu Weltmarktführern.
Schwerpunkte: Digitalisierung, Sicherheit, EAM
Für Besucherinnen und Besucher, die sich mit cloudgestütztem Enterprise Asset Management beschäftigen, wird der Stand von IFS Ultimo eine zentrale Anlaufstelle sein. Das Unternehmen stellt eine SaaS EAM-Lösung von IFS vor, die sich auf Instandhaltung und Sicherheit konzentriert und durch schnelle Implementierung sowie hohen Nutzwert auffallen soll. Das Thema der Messe bringt diesen Anspruch auf den Punkt:
„Zukunft sichern – Stillstand vermeiden“.
Es ist eine Losung, die aufzeigt, worum es bei der Veranstaltung im Kern geht: industrielle Prozesse so zu gestalten, dass sie verlässlich und effizient bleiben.
Preisverleihungen und neue Bühne
2026 geht auch der Instandhaltungspreis in eine weitere Runde. Die Jury und die Organisatoren bereiten die neue Ausgabe bereits vor; weitere Informationen sollen während der Messe folgen. Auf der neu geschaffenen Pioneer Stage in Halle 7 können Besucherinnen und Besucher zudem die Teilnehmenden und Nominierten der letzten Verleihung erleben – darunter WISAG, Bilfinger sowie Bayer als aktueller Preisträger. Auch Startups erhalten dort Raum für ihre Ansätze. Die Bühne soll zum zentralen Ort für zukunftsweisende Konzepte werden.
Vorträge, Führungen, Forschung
Im SolutionCenter, vertreten in Halle 4 und 7, stellen zahlreiche Aussteller Produkte, Systeme und Entwicklungen vor. Der Fokus liegt auf technologischen Trends und konkreten Anwendungen.
Die gemeinsam mit dem Fraunhofer IML organisierten GuidedTours bieten zwei thematisch unterschiedliche Rundgänge an: praktische Werkzeuge und Technologien zum Anfassen einerseits, datengetriebene und digitale Assistenzsysteme andererseits.
Im ScienceCenter, ebenfalls in Kooperation mit dem Fraunhofer IML, steht das Thema
„KI, Robotik & Co. – Echter Mehrwert und praktische Anwendungen für die Instandhaltung“
im Mittelpunkt. Es ist der Versuch, wissenschaftliche Tiefe und industrielle Relevanz zusammenzuführen.
Ergänzend dazu findet eine offene Vorlesung von Prof. Dr. Lennart Brumby (DHBW Mannheim) in Zusammenarbeit mit WISAG statt. Auch der VAIS e. V. bringt sich erneut mit einer Podiumsdiskussion ein.
Neben Pumpensystemen stehen Industriearmaturen, Dichtungstechnik sowie Mess- und Regeltechnik im Fokus. Genannt werden Aussteller wie Arca Regler, Atlas Copco, Börger, EagleBurgmann, Flux, Fristam, John Crane, KSB, Leistritz, Netzsch, Ruhrpumpen, Sodeco und WP-ARO. Auch das Fachmagazin Industriearmaturen ist wieder vertreten. Dazu kommen Vorträge und Workshops, die Wissen vermitteln sollen.
Soziales Projekt
2026 setzt Easyfairs ein besonderes Zeichen: Gemeinsam mit dem SOS-Kinderdorf Dortmund unterstützt der Veranstalter den Aufbau einer neuen Wohngruppe im Stadtteil Huckarde. Auf der Messe sollen Spenden gesammelt werden – für Möbel, Alltagsgegenstände und Spielzeug. Easyfairs selbst beteiligt sich mit einer eigenen Spende. Es ist ein Versuch, Wirtschaft und gesellschaftliches Engagement zu verbinden.
Registrierung und Eintritt
Die Registrierung ist bereits geöffnet. Der Eintritt kostet wie gewohnt 30 Euro. Kostenfreie Tickets können über Aussteller bezogen werden. Für viele in der Branche bleiben die beiden Messen ein Ort, an dem sich technische Entwicklungen, strategische Überlegungen und persönliche Begegnungen verbinden.









