Instandhaltung
Moderne Logistikhallen
erfordern ausgeklügelte Konzepte hinsichtlich Beheizung und Lüftung. Ein zentraler Aspekt dabei ist immer auch das Optimieren des Energieverbrauchs im Zusammenspiel mit der kontrollierten Anbindung logistikspezifischer Komplexe. Dabei wiederrum fällt der integrierten und gleichzeitig einfach zu bedienenden Steuerung eine maßgebende Rolle zu.
Aus diesen Gründen entschied sich ein großer Automobilbauer bei die Realisierung seines Abwicklungslagers (22.500 Quadratmeter) mit vier angeschlossenen Verladeboxen zum Einsatz einer direkt beheizten, dezentral gesteuerten Deckenwarmluft-Anlage mit integrierter Be- und Entlüftung. Das System für die zehn Meter hohe Halle stammt aus dem Hause LK Metallwaren. Der errechnete Heizwärmebedarf beträgt 1580 Kilowatt bei einer angestrebten Raumtemperatur von 18 Grad Celsius. Die Lösung gewährleistet eine gleichmäßige, zugluftfreie Wärmeverteilung in allen Lager- und Arbeitsbereichen. Dabei flossen die Wärmequellen in der Halle – also etwa Warmluftpolster unter der Decke, Strahlungswärme und Prozesswärme – ganz bewusst mit in das Heizkonzept ein. Die „wärmetechnische Schnittstelle“ zu den vier Verladeboxen bilden spezielle Torluftschleier – ein ganz wichtiger Aspekt dieses Konzepts.
Diese Art des Heiz- und Lüftungssystem eignet sich nach Herstellerangaben für Hallenhöhen von bis zu 20 Metern. Vorhandene Kranbahn-Einbauten stellen kein Hindernis dar. Durch zusätzliche Komponenten lässt sich die Luftfeuchtigkeit regeln. Und eine Tag-Nach-Absenkung ist ebenso realisierbar wie eine Kühlung bestimmter Hallenzonen. Weitere Details zu diesen Warmluft-Anlagen für die Deckenmontage verrät Ihnen der renommierte Anbieter.ms









