Industrieroboter
Elastomer im Verbund
Kunden sind von Haus aus eine zutiefst misstrauische, nie so richtig zufriedene Spezies. Sie verlangen nach immer perfekteren, immer ausgeklügelteren und möglichst noch kostengünstigeren Lösungen. Das gilt vor allem (aber nicht nur!) im technischen Bereich und dort vorrangig für den Automobilbau. Herkömmliche Methoden genügen dort schon längst nicht mehr den Anforderungen und müssen durch neue, pfiffige Techniken ersetzt werden. Beispielsweise durch Zweikomponenten-Formteile, wenn Elastomere mit Thermoplast oder auch Metall kombiniert werden und der entsprechende Mehr-Komponenten-Spritzguss neue Möglichkeiten eröffnet.
Die Reiff Elastomertechnik in Reutlingen hat sich auf die Herstellung solcher Hart-/Weich-Verbindungen beziehungsweise Zwei-Komponenten-Verbundteilen spezialisiert, auf die Verarbeitung von konventionellen und selbsthaftenden Flüssigsilikon-Kautschuktypen. Am Beispiel des Steckadapters der kommenden Generation von Xenon-Steuergeräten demonstriert das Unternehmen, wie sich durch die Mehrkomponenten-Technologie für ihre Klientel eine Vielzahl neuer Aspekte abzeichnet. Die Vielfalt im Bereich der Verbindungen mit Kunststoffen oder mit Metallen biete für fast jede Anwendung eine wirtschaftliche und qualitative Lösung, heißt es dazu aus Reutlingen. Was die eingangs zitierten Kunden freuen dürfte.sh








