Flächengreifer

Arbeitet auch kopfüber

IEF-Werner hat mit der Minispin-Baureihe eine kompakte und hochdynamische Einheit entwickelt, mit der sich Komponenten mit einem Gewicht von bis zu 20 Gramm sehr schnell handhaben lassen. Die Basis der Baureihe bildet ein Hebelarm, der an der Antriebswelle der Motor-Getriebe-Kombination angebracht ist.

An seinem Ende ist an einer drehbar gelagerten Schnittstelle eine Pinole angeschraubt. Bei der Basisversion wird diese Pinole durch einen Zahnriemen zwangsgeführt. Damit ist sie während der Drehbewegung des Hebelarms immer vertikal ausgerichtet. Der Hebelarm kann über einen pneumatisch betriebenen Drehverteiler mit Vakuum- oder mit Druckluft betrieben werden. Damit kann der Anwender sowohl einen Saug- als auch einen pneumatischen Parallelgreifer an der Pinole anbringen. Die Leitungen für die Medien sind im Hebelarm integriert.

Dank des modular aufgebauten Drehverteilers, kann der Minispin kopfüber oder spiegelbildlich angebaut werden.

IEF-Werner konzipiert die Flächengreifer kundenspezifisch. Damit der Greifer die Bauteile sicher erkennt, lässt sich dieser mit speziellen Vakuumschaltern oder Schnellschaltventilen ausstatten. Und weil der Drehverteiler modular aufgebaut ist, kann der Minispin kopfüber oder spiegelbildlich angebaut werden. Typische Pick-&-Place-Aufgaben, wie sie in der Uhren-, Glas- oder Elektroindustrie sowie in der Feinmechanik üblich sind, lassen sich mit einer Gesamtzykluszeit von 240 Millisekunden umsetzen. ee

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