Industriekommunikation
Schnell heiß machen
die Aluminium-Heizplatten HAP. Hillesheim konstruiert sie speziell für den industriellen Einsatz nach Kundenwunsch. Die Heizplatten decken einen Temperaturbereich von bis zu 250°C ab und sind druckbelastbar, schlag- und vibrationsfest. Mit einer elektrischen Heizleistung von bis zu 10 KW/m2 ist je nach Umgebungstemperatur eine kurze Aufheizzeit der Heizplatte gewährleistet.
Das Team aus Waghäusel bei Heidelberg ist auf spezifischen Konstruktionen und schnelle Produktion der Heizplatten eingestellt. Auf Wunsch kann die Heizplatte mit unterschiedlichen Aussparungen, Bohrungen und Gewinde hergestellt werden. Auch Kombinationen mit Flüssigkeits- und Luftkanälen zum Kühlen sind realisierbar. Bei einer maximalen Größe der Heizplatten von 1200 x 2200 Millimeter ist darunter jede Abmessung machbar. Auch die Form kann individuell hergestellt werden, ob rund, oval oder L-förmig. Die Heizleistungen können den speziellen Anforderungen des Kunden angepasst werden.
Zur Temperaturerfassung bzw. Regelung können Sensoren, sowohl in die Heizplatte, als auch auf die Heizplatte platziert werden. Mit dem Integral-Temperaturregler HTI 16, der den eingebauten Heizleiter gleichzeitig als Sensor benutzt, kann die Grenztemperatur der Heizplatte überwacht und parallel dazu mit einem separaten Fühler das Medium exakt geregelt werden.
Die Anwendungsmöglichkeiten der Heizplatte sind sehr vielfältig, sie kann z.B. zur Beheizung von Teilen und Formen in der Kunststoffindustrie, im Automobilbau oder im Formenbau eingesetzt werden. Alu-Heizplatten erwärmen elektronische Bauteile, um Lötzeiten zu verkürzen und CDs und Solarzellen während der Fertigung und Endkontrolle. Außerdem gibt es noch fahrbare Heiztische zum Erwärmen von Teilen und Formen und viele einheizende Lösungen mehr.








