Tauchpumpen
Neue Modelle auf der Nordbau
Zwei Tauchpumpen der neuen P-Serie stellt der Essener Pumpen-Spezialist Söndgerath Pumpen auf der Nordbau vor. Dies sind die die P 475 und die P 675. Zusammen mit weiteren noch einzuführenden Modellen bilden sie die Erweiterung der bestehenden Serie P 215 bis P 455.
Die neue Pumpenserie eignet sich für die Förderung von abrasivem Schmutzwasser im Bauwesen, der Industrie, in der Kommune sowie im Berg- und Tunnelbau. Modellabhängig sind maximale Förderhöhen bis über 40 m und Fördermengen bis zu 2.700 l/Minute erzielbar. Die maximale Tauchtiefe beträgt 10 m. Die Pumpen sind mit Motoren von 7,5 bis zu 15 kWausgestattet, die alle Dreiphasen-Wechselstrom benötigen. Sie sind jeweils in einer 50- und einer 60-Hz-Version verfügbar. Die beiden vorgestellten Modelle erreichen eine maximale Förderhöhe von 41,5 beziehungsweise 30 m. Die maximalen Fördermengen betragen je nach Version 1.800 oder 2.700 l/Minute. Ihr Gewicht beträgt jeweils 90 kg.
Der Druckabgang beider Pumpen lässt sich im Bereich von 90° zwischen horizontal und vertikal verstellen und so den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort anpassen. Die Wartung der Tauchpumpen bedarf keiner Spezialwerkzeuge.
Alle Söndgerath-Pumpen mit Drehstromanschluss lassen sich fernüberwachen. Dazu wird die Plattform Noltanet verwendet. Sie bietet eine flächendeckende Vernetzung von Maschinen aller Art mit Motorschutzsteckern. Die Noltanet-Stecker können Daten an ein Endgerät übertragen, wei beispielsweise Betriebsstatus oder Störungsmeldungen. Aber auch den Standort oder Betriebsstunden können sie anzeigen. Dadurch lässt sich beispielsweise ein virtueller Zaun einrichten – das so genannte Geofencing – der Alarm schlägt, wenn das überwachte Gerät aus einem definierten Bereich entfernt wird.








