Pumpenqualität

Pumpensicherheit: Ohne CE keine Zulassung

Tsurumi betreibt einigen Aufwand, um seine Schmutzwasserpumpen bis ins Detail bestmöglich abzusichern. Die Verwendung zugelassener Komponenten sei obligatorisch.

Top-Hersteller, wenngleich nicht alle, würden auch bei „unsichtbaren“ Komponenten auf Qualität setzen.

Ein Beispiel für Bestrebungen, die darüber hinausgehen, sind die einzeln vergossenen elektrischen Leiter in der Kabeleinführung: Elektrische Schäden wie ein Kurzschluss durch Kriechfeuchte sind mit dieser hermetischen Versiegelung ausgeschlossen. Leider ist die Güte eines Aggregats für viele Anwender nicht unmittelbar erkennbar. Viele Fälschungen aus Fernost bevölkern den Markt. Selbst Kenner können sie auf dem ersten Blick nicht vom Original unterscheiden. Tsurumi empfiehlt, sich zunächst das Typenschild genau anzuschauen. Es gibt fünf Mindestangaben: Hersteller, Bezeichnung der Maschine, Typ ggfs. mit Seriennummer, Baujahr und CE-Kennzeichen. Falschangaben seien kein Lapsus: Fehle etwa das CE-Logo, sei die Pumpe nicht zugelassen. Auf die Daten, beispielsweise zur elektrischen Leistung, sei dann auch kein Verlass. Ohnehin sei die Elektrik ein neuralgischer Punkt. Schon beim Kabel fange es an. Namhafte Hersteller verwenden Kabel, die vom VDE zertifiziert und sicher sind. Ein Blick auf die Mantelkennzeichnung könne oft schon Klarheit verschaffen. Top-Hersteller, wenngleich nicht alle, würden auch bei „unsichtbaren“ Komponenten auf Qualität setzen. Die elementar wichtige Gleitringdichtung der Pumpenwelle etwa bezieht Tsurumi in doppelt innen liegender Ausführung vom marktführenden Hersteller dieser Bauteile. Manche Bauteile stellen die Domäne der jeweiligen Hersteller dar. Bei Tsurumi unter anderem der selbst entwickelte und zum Patent angemeldete Ölverteiler, der die Pumpe in jeder Lage optimal schmiert. sw

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