Reinigungsbehältnisse
Weniger Handhabung
Vom Rohteil bis zur Montage oder Verpackung durchlaufen Bauteile unterschiedlichste Fertigungsschritte wie beispielsweise mechanische Bearbeitungs-, Reinigungs- und Prüfprozesse.
Sie werden dafür häufig zeit- und kostenintensiv in verschiedene Behältnisse umgesetzt. Durch sinnvoll in die innerbetriebliche Warenlogistik eingebundene Reinigungsbehältnisse lassen sich viele unproduktive und teure Handlingschritte vermeiden. Metallform hat deshalb bei der Konzeption von Reinigungsbehältnissen neben den teile- und sauberkeitsspezifischen Kriterien die bei der Teilefertigung erforderliche Warenlogistik miteinbezogen. Damit wird auch die Problematik Bauteilbeschädigung oder Rückkontamination durch Handlingprozesse behandelt. Abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen legt der Hersteller das Reinigungsbehältnis für eine bestimmte Werkstückart oder -familie sortenrein aus; daraus entstehen flexible Lösungen, die aus einem universell einsetzbaren Grundgestell und auswechselbaren, teilespezifischen Einsätzen bestehen. pb








