Vertriebsvorstand

Nicola Magrone ist neuer CSO von Wiferion

Nicola Magrone neuer Vertriebsvorstand von Wiferion. Seine Aufgabe  ist die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsfelder rund um die Wireless-Charging-Technologie, verbunden mit dem Ausbau der Vertriebsaktivitäten.

Nicola Magrone ist der neue Vertriebsvorstand von Wiferion. © Wiferion

Ab sofort trägt Nicola Magrone die Verantwortung für die Vertriebsaktivitäten von Wiferion, Systemanbieter von Lade- und Energiespeichertechnologie für industrielle E-Fahrzeuge. „Mein Ziel ist es, die disruptive Technologie von Wiferion zu etablieren und den Wandel von Energiesystemen als Vorreiter im Bereich kontaktlose Ladelösungen voranzutreiben“, sagt der neue CSO. „Mit unserem patentierten kabellosen Batterieladesystem lassen sich Automatisierungsprozesse einfach und effizient realisieren – so forcieren wir den Einsatz von Elektromobilität in der Intralogistik.“

Der Vertriebschef setzt auf ein kompetentes und agiles Mitarbeiterteam, mit dem er potenzielle Kunden von der Ladetechnologie überzeugen will. Dabei strebt er langfristige und nachhaltige Kundenbeziehungen an. Der 44-Jährige war einige Jahre als Vertriebsleiter bei der Sick Vertriebs-GmbH und später als Senior Market Manager bei der Sick AG tätig. Zuletzt hatte er die Geschäftsführung der E&K Automation in Italien inne – einer der Hersteller und Systemintegratoren von Hightech-Transportrobotik für die Intralogistik.

Mit den kabellosen Batterieladesystemen lassen sich Automatisierungsprozesse realisieren. © Wiferion

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Nicola Magrone einen hochkarätigen Vertriebsspezialisten gewinnen konnten“, sagt Johannes Mayer, Geschäftsführer bei Wiferion. „Mit seinen langjährigen Erfahrungen und seiner ausgewiesenen Expertise ist er für uns der perfekte Mann, um unsere globale Expansion voranzutreiben.“

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„Der rasant wachsende Markt der roboterbasierten Intralogistik verlangt künftig nach Lösungen, die sich schnell umsetzen lassen, einen klaren Mehrwert bieten und einfach international skalierbar sind“, ist sich Nicola Magrone sicher. „Diese Anforderungen können wir mit unseren skalierbaren Energiesystemen optimal erfüllen.“ as

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