Fördertechnik
Für die klare Sicht
unserer Regierung hat ein Hydrobull geholfen, die Fenster in den Reichstag einzubauen. Und damit Wissenschaftler den Überblick behalten wurde im Max-Planck Institut für Forschungszwecke eine eine Millionen Euro teure Kamera millimetergenau durch einen Edelstahlkran der gleichen Marke eingesetzt. Die Firma Siegfried Frenzen GmbH stellt in Deutschland Kräne her unter dem Namen Hydrobull. Wie zum Beispiel den ITI 250 N mit einer Tragkraft von bis zu 250 Kilogramm. Er ist für gelegentliche, unterschiedlichste Transportaufgaben mit kleinen Lasten konzeptioniert und wird gefüllt mit Gegengewicht sofort einsatzbereit geliefert. Durch sein nach hinten verlagertes Fahrgestell kann er alle Lasten direkt anfahren und ist somit flexibel. So kann der Kran sowohl für Werkzeugwechsel als auch für das Entladen von Gitterboxen oder das Einsetzen von Fensterscheiben verwendet werden. Seine Hydraulik ist für circa 500 volle Hubwege ausgelegt bis erste Verschleißerscheinungen auftreten können. Für Ruhezeiten läßt sich der Kran platzsparend zusammenklappen. Dazu sind nur wenige Bewegungen nötig, die durch Handgriffe an der Säule erleichtert werden. Durch eine Sperre im Ausleger ist dafür gesorgt, daß der Haken nicht auf das Handrad schlagen kann und kein Öl aus der Hydraulik austreten kann.








