
ISW / Silistra (www.computer-automation.de)
Wandelbare Produktionssysteme
Traditionelle Sicherheitslösungen stoßen in dynamischen Produktions-umgebungen an ihre Grenzen, das heißt, es bedarf neuer, adaptiver Sicherheitsfunktionen. Wie kann das Projekt ‚SafeFloat‘ hier helfen?

Universität Stuttgart (www.computer-automation.de)
Maschinelles Lernen von Menschenhand
Das IFL am Karlsruher Institut für Technologie und der IAS an der Universität Stuttgart entwickeln gemeinsam einen anpassungsfähigen Roboter mit Greifsystem, der menschliche Fähigkeiten durch Nachahmung lernt.

Hybride Inbetriebnahme (www.industrial-production.de)
Perfekte Kombi für eine reibungslose Inbetriebnahme
Die Idee der hybriden Inbetriebnahme (HIBN) ist als logischer Schritt nach der virtuellen Inbetriebnahme zu betrachten. Mit einem solchen Konzept befasst sich das Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universität Stuttgart. Ausgehend von der virtuellen Inbetriebnahme werden die virtuellen Komponenten schrittweise durch physische ersetzt.

Bei beginnender Schädigung (www.computer-automation.de)
Großgetriebe durch neue Regelungsstrategie entlasten
Das IMA der Universität Stuttgart hat ein neues Überwachungs- und Regelungssystem entwickelt, das Beschädigungen an Großgetrieben erkennt und für Entlastung sorgt, ohne die Gesamtleistung der Anlage zu beeinträchtigen. Außerplanmäßige Wartungen werden reduziert.

Innovationsplattform (www.industrial-production.de)
Dritte Phase für neue Konzepte
Die Innovationsplattform Arena2036, die sich auf dem Universitätscampus Stuttgart-Vaihingen befindet, beginnt nun offiziell die dritte Förderphase mit einer Laufzeit von fünf Jahren.

Bis 2025 (www.computer-automation.de)
Extraschneller Quantencomputer für Stuttgart
Das Rennen beim Zukunftsthema Quantencomputer ist international in vollem Gange. Auch in Baden-Württemberg wird dazu fleißig geforscht. Ein Projekt der Universität Stuttgart testet derzeit eine neue Idee.

Rührreibverschweißen (www.industrial-production.de)
Leichtbau mit Tailor Welded Blanks
In der Automobilentwicklung wird dem funktionalen Leichtbau eine entscheidende Rolle für die effiziente Nutzung von Ressourcen und Energie zugerechnet.

Vollautomatische Montage (www.industrial-production.de)
Leitungen automatisch im Kfz montieren
In einem Gemeinschaftsprojekt soll ein Verfahren zur automatisierten Montage von Leitungssätzen in Kraftfahrzeugen entwickelt werden. Bei dem komplexen Vorgang spielen Bildverarbeitung und Roboter eine wichtige Rolle.

Machine Learning (www.industrial-production.de)
Roboter mit KI programmieren
Das ISW der Universität Stuttgart erforscht die Programmierung von Robotern mittels Machine Learning in einer virtuellen Umgebung.

Forschung (www.industrial-production.de)
Modellbasierte Regelung
Eine Forschungsgruppe des Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universität Stuttgart arbeitet an Modellen, die bei der Berechnung von Robotersteuerungsabläufen und -trajektorien auch die Objektdynamik berücksichtigt.

Fraunhofer IPA (www.computer-automation.de)
Dank KI lernen Roboter das Montieren
Die flexible Roboterprogrammierung ist für Montageaufgaben bislang noch aufwendig. Dies zu verbessern, ist das Ziel des Forschungsprojekts ‚Rob-akademi‘.

AI Horizons Network (www.industrial-production.de)
Uni Stuttgart forscht mit IBM an KI
Die Universität Stuttgart ist als erste Institution in Europa dem AI Horizons Network beigetreten, um die KI-Forschung zur Interaktion von Sprache und Wissen voranzutreiben. Das AI Horizons Network ist ein weltweites Netzwerk von Forschenden und Promovierenden, das von IBM ins Leben gerufen wurde.

Robotik (www.industrial-production.de)
Bahnplanung für Losgröße 1
Bahnplanungssoftware. Am ISW der Universität Stuttgart beschäftigt sich das Forschungsprojekt „Kamerabasierte Bahnplanung KaBa“ mit der Entwicklung einer skalierbaren Bahnplanungssoftware. Sie soll kollisionsfreie Roboterbahnen planen und dabei Abweichungen des realen Bauteils kompensieren.

Forschung (www.industrial-production.de)
Nachgiebigkeit ist Einstellungssache
Das Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universität Stuttgart hat für die Handhabung empfindlicher Werkstücke einen Roboterfinger mit adaptiver Nachgiebigkeit auf Basis von Formgedächtnislegierungen entwickelt.

OPC-UA-basierte Schnittstelle (www.industrial-production.de)
Umati - Standard-Schnittstelle für Werkzeugmaschinen

Seilrobotik (www.industrial-production.de)
Umdrehungen ohne Ende
Am ISW der Universität Stuttgart werden Seilrobotersysteme erforscht, so auch ein Seilroboter mit endloser Rotationsachse. Durch die Verwendung von Seilen als antreibende Elemente ergeben sich neue Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für erweiterte Handlingaufgaben.

Defekte in Faserkunststoffverbunden erkennen (www.polyformnext.de)
Hochfrequenz-Wirbelstromprüfung als automatisiertes Verfahren
Die Hochfrequenz-Wirbelstromprüfung zur Prüfung von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CfK) wird bereits vereinzelt, aber bislang ohne nennenswerte Richtlinien eingesetzt. Jetzt soll eine Systematik für ein automatisiertes Verfahren entwickelt werden.

Uni Stuttgart entwickelt Hand-Exoskelett (www.industrial-production.de)
Exoskelett ermöglicht das Greifen
An der Universität Stuttgart wurde ein Hand-Exoskelett entwickelt, mit welchem die Greiffähigkeit einer gelähmten Hand wiederhergestellt werden kann.

Handhabung (www.industrial-production.de)
Umgang mit deformierbaren Objekten
Interdisziplinäres Forschungsprojekt „Soft Tissue Robotics“. Für eine automatisierte Handhabung weicher Bauteile arbeiten Forscher an einem Mehrkörpersystem-Ansatz.

Steuerungssoftware / Simulation (www.computer-automation.de)
Den Test automatisieren
Maschinen- und Anlagenbauer gehen mehr und mehr dazu über, Steuerungssoftware vor der Inbetriebnahme zu simulieren, um etwaige Fehler vorab korrigieren zu können. Statt die Tests wie bisher manuell durchzuführen, empfiehlt sich der Umstieg auf ein automatisiertes Vorgehen.

Nachgehakt bei Prof. Dr. Alexander Sauer (www.computer-automation.de)
Das Projekt 'SynErgie'
Die Industrie maßgeblich mit Strom aus erneuerbaren Ressourcen zu versorgen, ist Ziel des vom BMBF geförderten 'SynErgie'-Projektes. Über bislang Erreichtes informiert Prof. Dr. Alexander Sauer, einer der beiden Koordinatoren des Projektes.

Automatisierte Instandhaltung (www.industrial-production.de)
Instandhaltung mit Robotersystemen
Im Projekt „Automatisierte Instandhaltung“ wird untersucht, wie Robotersysteme autonom einfache Wartungs- und Instandsetzungsaufgaben durchführen können. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Verfahren zur Manipulationsplanung und -ausführung,.

Wie entstehen Krankheiten? (www.labo.de)
Epigenetische Informationen aus lebenden Zellen gewinnen
Der Forschungsgruppe von Prof. Albert Jeltsch am Institut für Biochemie und Technische Biochemie der Universität Stuttgart ist es erstmals gelungen, epigenetische Informationen des Erbguts an lebendigen Zellen auszulesen. Dies wird es ermöglichen, die Entstehung von Krankheiten und andere biologische Entwicklungsprozesse besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

Investition (www.computer-automation.de)
Eine halbe Milliarde Euro für Supercomputer
In Baden-Württemberg soll bis 2024 rund eine halbe Milliarde Euro in Supercomputer und ihre Infrastruktur fließen. Damit wolle das Land seine Spitzenposition im Bereich der Höchstleistungsrechner ausbauen, so die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in Stuttgart.

Steuerungstechnik (www.computer-automation.de)
Cloud-basiert steuern - aber wie?
Zwei Konzepte beherrschen die Forschung zu Cloud-basierten Steuerungen: Virtualisierung von SPSen und Strukturierung einer SPS nach dem Dienst-Prinzip. Die industrielle Umsetzung hängt vor allem von Engineering-Werkzeugen und von geeigneten Geschäftsmodellen ab.

'Future Work Lab' eröffnet (www.computer-automation.de)
Industriearbeitsplatz der Zukunft erleben
Wie wird die Industriearbeit der Zukunft aussehen? Einblicke möchte Fraunhofer zusammen mit der Universität Stuttgart im 'Future Work Lab' geben, das Bundesforschungsministerin Dr. Johanna Wanka Anfang Februar 2017 eröffnet hat.

Sercos International (www.computer-automation.de)
Sercos über Ethernet TSN
Sercos International zeigt auf der SPS IPC Drives 2016 erstmalig die Übertragung des Sercos-III-Echtzeitprotokolls über IEEE 802.1 TSN (Time Sensitive Networks).

ISW der Universität Stuttgart (www.industrial-production.de)
Additiv gefertigte Werkzeugmaschinen für die Mikrobearbeitung
Im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Kleine Werkzeugmaschinen für kleine Werkstücke“ wurde am Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) ein Maschinenkonzept entwickelt, um Werkzeugmaschinen der Mikrofertigung kleiner als herkömmliche Maschinen zu bauen und an Prozesse anzupassen.

ISW der Universität Stuttgart erforscht... (www.industrial-production.de)
Die Potentiale der roboterbasierten Bearbeitung
In diesem Fachbeitrag werden die Potentiale der roboterbasierten Bearbeitung anhand der Roboterzelle am Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) - Universität Stuttgart aufgezeigt.

Roboterapplikation (www.industrial-production.de)
ROS und Roboter
Bei der Realisierung von Industrie 4.0 und Smart Factorys sind Mobile Robotersysteme ein erfolgsentscheidender Faktor. Zur problemlosen Integration sind aber niedrige Einstiegshürden und Kosten notwendig. Das Framework ROS wurde für die Entwicklung genau solcher Roboterapplikationen konzipiert.

Forschungsprojekt Rent'n'Produce (www.industrial-production.de)
Fertigungssysteme über cloud-basierte Plattform steuern
Mitarbeiter des Instituts für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen (ISW) der Universität Stuttgart und des Fraunhofer IPA arbeiten derzeit an der Entwicklung einer cloudbasierten Plattform.

Additive Fertigung (www.industrial-production.de)
FEM meets FDM
Die Topologieoptimierung wird typischerweise in der Luft- und Raumfahrttechnik, im Automobil- und Fahrzeugbau, aber auch in anderen Sparten des Maschinenbaus eingesetzt und ist ein computerbasiertes Berechnungsverfahren, durch das eine günstige Grundgestalt Bauteile unter mechanischer Belastung ermittelt werden kann. Die Universität Stuttgart hat nun die additive Fertigung mit in ihre Topologieoptimierungs-Forschung einbezogen.

3D-Druck macht´s möglich (www.labo.de)
Optische Linsen, fein wie ein Haar
Forscher der Universität Stuttgart haben einen Kurzpulslaser in Kombination mit optischem Fotolack benutzt, um optische Linsen herzustellen, die kaum größer sind als ein menschliches Haar.

Leichtbau (www.polyformnext.de)
3. Technologietag Hybrider Leichtbau
Der sinnvolle Einsatz des Leichtbaus beginnt in einer sehr frühen Phase des Produktentwicklungsprozesses. Der 3. Technologietag Hybrider Leichtbau am 7. Juni 2016 in Stuttgart legt daher den Schwerpunkt auf Konstruktion und Auslegung.

Wieviel Lärm machen Windkraftanlagen?
Windkraftanlagen verursachen Schall und Erschütterungen. Wie beides zusammenhängt und besser prognostiziert und gesenkt werden kann, erforscht der Projektverbund TremAc.

Sercos III (www.computer-automation.de)
Komponenten am Standard messen
Sollen Automatisierungsgeräte über Bussysteme reibungslos miteinander kommunizieren, ist bereits bei deren Entwicklung ein besonderes Augenmerk auf das Systemverhalten zu legen. Eine größtmögliche Automatisierung der Abläufe ist auch hier der Schlüssel zu mehr Effizienz.

Material-Bereitstellung „just in real time“ (www.industrial-production.de)
Kommunikative Ladungsträger
Das IFT tüftelt: Durch eine Logistiklösung mit neuartigen Montagestationen und individuellen Materialbereitstellungskonzepten wollen Forscher der Universität Stuttgart die Wandlungsfähigkeit der Produktion meistern.

Industrie 4.0 in der Blechbearbeitung (www.computer-automation.de)
Trumpf und Fraunhofer IPA forschen gemeinsam
Die Firma Trumpf – Hersteller von Werkzeugmaschinen und Lasern – geht mit dem Fraunhofer IPA eine fünfjährige strategische Kooperation ein. Ziel ist die Verankerung von Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung zu Industrie 4.0 in der Blechbearbeitung.

Beschleunigungs-Weltrekord (www.computer-automation.de)
Elektro-Bolide schneller als der freie Fall
Ein Rennwagen der Formel 1 benötigt für den Sprint von 0 auf 100 etwa 2,5 Sekunden. Noch schneller war jetzt der Elektro-Rennwagen 'E0711-5' eines Studenten-Teams der Universität Stuttgart.

Batterieflugzeug (www.computer-automation.de)
Erster Alpenüberflug eines Elektro-Flugzeugs
Einem batteriebetriebenen Flugzeug der Universität Stuttgart ist die Überquerung der Alpen gelungen – leise und emissionsfrei. Das Erstaunlichste ist jedoch der geringe Energieverbrauch ...

SLE-Mehrachsenportal (www.industrial-production.de)
Für den Beton der Zukunft
An der Universität Stuttgart entwickelt ein Team eine Methode zur Fertigung gradierter Betonbauteile. Um die verschiedenen Betonmischungen zuverlässig und exakt in die richtige Form zu bringen, nutzen die Forscher ein SLE-Mehrachsenportal.

Composit-Bauteile (www.polyformnext.de)
Forschungsprojekt: Hybride Kunststoff-Metallbauteile fließpressen
Das Institut für Kunststofftechnik (IKT) und das Institut für Umformtechnik (IFU) der Universität Stuttgart forschen an der integrierten Verarbeitung von Kunststoff und Metall in einem Fließpressprozess.

Energieeffiziente Produktion (www.computer-automation.de)
Wie weit ist die deutsche Industrie?
Welchen Wert legen Unternehmen auf energieeffiziente Prozesse? Was sind die Stellhebel und welche Hindernisse hemmen Effizienzmaßnahmen? Antworten gibt der Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie, den die Universität Stuttgart mit Partnern erhoben hat.

Molekulares Quantenbit mit langer Kohärenzzeit (www.labo.de)
Langlebige Qubits bei Zimmertemperatur
Von effizienteren Datenbankabfragen bis zum Knacken von heute noch sicheren Verschlüsselungscodes: Die Entwicklung eines konkurrenzfähigen Quantencomputers würde ein neues digitales Zeitalter einläuten.

Neuer Akzent in der Forschungslandschaft (www.labo.de)
Eröffnung des Projekthauses NanoBioMater
Biokompatible Funktionsmaterialien für die Medizintechnik, Diagnostik und Umweltanalytik stehen im Fokus des neuen Projekthauses NanoBioMater, das an der Universität Stuttgart am 25. April 2014 feierlich eröffnet wurde. Forscher aus Naturwissenschaften, Materialwissenschaften und Ingenieurwissenschaften werden darin künftig gemeinsam neuartige Biohybridmaterialien entwickeln.

Neues Forschungsprojekt (www.labo.de)
Besseres Verständnis für Entstehung von Leukämien
Tumorzellen legen im Zuge der fortschreitenden Entartung bestimmte Gene still oder mutieren diese, was das Wachstum des Tumors erheblich beschleunigt. Eine wichtige Rolle bei diesem Prozess spielen epigenetische Faktoren und dabei insbesondere DNA-Methyltransferasen (Dnmts), also Enzyme, die Methylgruppen auf Nukleinbasen der DNA übertragen.

Sensorische Folien (www.computer-automation.de)
Das Forschungsprojekt KoSiF
Sensoren benötigen in aller Regel eine über Kabel angeschlossene Signalverarbeitung sowie Energieversorgung und sind somit mechanisch starr. Das Verbundforschungsprojekt KoSiF arbeitet an einer sensorischen Folie ähnlich einer empfindlichen nachgiebigen Haut, die beispielsweise Verformungen misst, dies an andere Einheiten des Systems weitermeldet und dabei ohne Versorgungskabel arbeiten kann.

Maschinen- und Anlagenbau (www.computer-automation.de)
Steuern aus der Cloud
Heute existierende Maschinen- und Anlagensteuerungen stoßen in einigen Bereichen an ihre Grenzen – gerade wenn Anforderungen wie Skalierbarkeit, schnelle Rekonfiguration der Anlage und steigende Komplexität der Algorithmen relevant sind. Steuern aus der Cloud heraus ist ein Konzept, mit dem sich diese Grenzen überwinden ließen.
Energieeffizienz (www.computer-automation.de)
Ein Index speziell für produzierende Unternehmen
Das Institut für Energieeffizienz in der Produktion (EEP) der Universität Stuttgart erstellt in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Deutschen Energie-Agentur (dena) und dem TÜV Rheinland erstmals im Dezember 2013 den Energieeffizienz-Index der deutschen Industrie. Interessierte Industrieunternehmen können sich noch bis Anfang November an der Erhebung der Felddaten beteiligen.

Förderprojekt (www.computer-automation.de)
Projekt für autonome Sensorfolien gestartet
Im Rahmen des BMBF-Förderprojektes 'KoSiF' (Komplexe Systeme in Folie) arbeiten Wissenschaftler derzeit an biegbaren und autonomen Sensorfolien, die wie eine intelligente Haut auf Berührungen und Verformungen reagieren, Befehle weiterleiten und dabei vollkommen energieautark arbeiten.
