Antriebstechnik (www.industrial-production.de)
Mit der Zahnspulentechnik
kann die so genannte aktive Systemlänge eines Elektromotors vergrößert werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Dadurch kann bei gleicher Außenabmessung deutlich mehr Leistung generiert werden.
Das Unternehmen Engel Elektroantriebe hat diesen Effekt bei ihren bürstenlosen Drehstrom-Synchronantrieben HBI zusätzlich mit einer äußerst kompakten Regelelektronik kombiniert.
Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
„Auf neue Trends einstellen“
SCOPE: Wo liegen die Stärken von Engel Elektroantriebe und was unterscheidet sie von anderen Unternehmen?
Brecht: Für Engel steht das Gesamtsystem der Antriebsproblematik und damit einhergehend das Kundenproblem im Vordergrund.

Antriebstechnik (www.industrial-production.de)
Geringe Nutungseffekte
Eine neue Baureihe von Elektroantrieben erreicht eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit aufgrund der so genannten Zahnspulentechnik. Hierbei wird die bisherige verteilte Statorwicklung, die in einer Spule mehrere Statorzähne umspannt in eine konzentrierte Wicklung mit einzeln bewickelten Statorzähnen überführt.

Antriebstechnik (www.industrial-production.de)
Langjähriges Know-how
bei hochdynamischen Drehstrom-Synchronantrieben bestimmen auch die aktuellen Entwicklungen des Wallufer Antriebsherstellers Engel. Hohe Dynamik, Zuverlässigkeit und Wartungsfreiheit sowie der gesteigerte Wirkungsgrad kennzeichen die neue Motorenbaureihe BSR.

Industriekommunikation (www.industrial-production.de)
Diese dezentrale Antriebseinheit
integriert einen bürstenlosen Synchronmotor mit einem kompakten Umrichter. Zur Installation wird lediglich die 24 VDC- Versorgungsleitung und ein Feldbuskabel benötigt, der bislang benötigte Raum im Schaltschrank entfällt also.
